Herbststurm

Nach unserem letzten Gemeinsamen Besuch im Bluestar Kino, hat Natacha wieder einmal einen geilen Bericht für euch.

 

Viel Spass beim lesen und..

 

Schon seit Tagen verspürte ich ein riesiges, kribbelndes Verlangen, wieder einmal meine aufgestaute Lüsternheit zu befriedigen. Ich guckte in die Agenda meiner Freundin Cheryl und siehe da, es passte einer ihrer eingetragenen Termine. Dann erst noch, in dem mir bestens bekannten und vorzüglichen Kino Bluestar in St. Gallen. Also machte ich schnell einen Eintrag ins Gästebuch des Kinos. Als ein paar andere Besucher sich auch ankündigten ins Bluestar zu gehen, kribbelte es bereits gewaltig dort wo es kribbeln tut. Ich fuhr voller Vorfreude den weiten Weg aus dem Emmental in die Ostschweiz.

 

Herzlich begrüsste mich die bezaubernde Bardame Susanne im Kino. Sofort fühlte ich mich wohl und wie zu Hause. Ein ortsansässiger, weltbekannter Künstler war ebenfalls anwesend. Wir kamen ins Gespräch und er zeigte mir einige seiner fantastischen Stücke, welche zum Teil auch im Bluestar ausgestellt sind. Bald kam auch meine Freundin Cheryl dazu und ich wäre am liebsten schon über sie hergefallen. Der Herbststurm, welcher draussen wütete, blies eine zünftige Brise knisternder Erotik ins Bluestar.

 

Ich ging mich auf Tenue Hot umstylen und war nun schon ziemlich feucht. Jetzt war ich bereit für ins Getümmel einen Stock höher, wo sich die sündigen Räume befinden, zu stöckeln. Mit einem ultrakurzen, sexy Kleidchen ohne Höschen darunter, halterlose Nylons und 18 cm Plateau Heels stöckelte ich im Schlepptau von Cheryl die Treppe empor. Was war das für ein affengeiler Anblick hinter Cheryl auf der Treppe hinterher zu hecheln. Ich konnte meine Augen nicht mehr von ihrem Prachtspo und ihren himmlischen Beinen wegzappen. Ich wünschte mir, wir würden die ca. 400 Treppen des Berner Münsters erklimmen. Wobei ich wohl nur die ersten Fünfzig geschafft hätte mit meiner gar nicht ladyliken Beule zwischen meinen feuchten Schenkeln unter meinem kurzen Kleidchen. Die Treppe war viel zu kurz und schon waren wir oben.

 

Dort waren bereits ein paar Herren anwesend und ich und Cheryl konnten uns nicht mehr halten und verschweissten unsere gierigen Münder wild küssend ineinander. Unsere Zungen verschmelzten sich, feucht triefend zu einem wilden Tanz. Zwei Männer konnten sich bereits nach Sekunden nicht mehr zurück halten und gesellten sich zu uns, um am heissen Lesbentreiben teilzuhaben. Cheryl arbeitete sich immer weiter an mir runter und war schnell mal an meinem Epizentrum, dem aus dem Kleidchen ragenden Ladyschwanz angekommen. Ich genoss ihre vorzüglichen Französischkenntnisse und liess mich fallen. An meinem Arsch spürte ich die Hände und Finger eines der Männer, welche meine feuchte Arschfotze begann zu dehnen. Weitere Herren gesellten sich dazu und der warme Herbstturm fegte durch die Katakomben des Bluestars. Nun war auch ich urplötzlich auf den Knien und verlustierte mich blasend an den unterschiedlichsten steinharten Rohren unserer Mitspieler. Bald einmal entlud sich der Herbststurm feucht in meinem Gesicht und meinem Makeup wurde einem erstem Härtetest unterzogen. Zittrig vor lüsterner Erregung kam ich wieder auf die Beine, wo mir die tropfende Ladung gierig vom Gesicht geleckt wurde. Plötzlich begann Cheryl eine Etage tiefer rasch zu husten. Ganz kurz war es ruhig in der verlustrerenden Gemeinde. Als Cheryl wieder zu Atem kam, meinte sie kurz und trocken sie habe sich bloss verschluckt an einem Oversizemodel. Ein lustiges Gelächter hallte durch das Kino, ehe wir alle wieder ineinander verkeilt waren. Ich hielt mich nun an den Ketten des Kreuzes fest und ein stattlicher Schwanz bohrte sich in meine gedehnte, feuchte Möse und ritt mich mit harten Stössen in den siebten Himmel. Das ging bis zur laut stöhnenden Entladung meines potenten Hengstes eine Weile so und es war einfach nur geil.

 

Der Raum lichtete sich nach und nach und auch ich musste mich rasch auf eine Runde durch das Kino die Haxen vertreten. Meine nimmersatte Freundin Cheryl war aber durch das ganze Kino, mit ihren lüsternen Schreien zu hören und auch ich hatte wieder zärtlich streichelnde Hände, an meinen bestrapsten Beinen. Im Raum mit der Bühne streckte ich meine Arme in die Höhe und hielt mich am Deckengerüst fest. Ich genoss die vielen Hände an meinen Beinen, meinen Nippeln und an meinem Ladyschwanz. Ich legte mich auf einen Gynostuhl ähnliche Liege und genoss einfach die Künste eines meiner Verwöhner, welcher meinen Ladyschwanz und mein feuchtes Loch mit der Zunge, Finger und Faust bearbeitete. Immer wieder gesellten sich weitere geile Instrumente dazu, sodass mein Maul eigentlich immer gestopft war. Meine Nippel wurden auf die Probe gestellt. Ich liebe es einfach, wenn man mir die Nippel versucht abzumontieren. Leider haben da viele ein bisschen Hemmungen. Aber mit ein bisschen Verständigung, klappt es jeweils. So ausgeliefert und verwöhnt zu werden, vergass ich jegliche Zeit und gab mich völlig hin. Bis mich meine Freundin Cheryl aus meiner Trance wild auf küsste. Diese Konstellation war für einen Herren zuviel und er pumpte sein Sperma mit mehreren ergiebigen Stössen über mein Gesicht und über meine Nippel. Nun war Zeit für eine Pause. Ich machte mich wieder sauber für eine gemütliche Runde an der Bar mit meinen Freund*innen und der Bardame.

 

Nach einiger Zeit erblickte ich jemanden der sich auch im Gästebuch des Bluestar über seine heutige Anwesenheit angekündigt hatte. Bereits juckte es mich wieder und der Herbststurm blies mich vom Barhocker. Völlig überraschend kam ich in der oberen Etage zum Stillstand. Der Angekündigte sass auf dem Sofa im Raum mit dem Kreuz. Ich stöckelte frech vor den Bildschirm, mit der Gefahr einen Tritt in den Arsch zu bekommen. Dieses Risiko ging ich aber gerne ein, denn mein Hintern mag einiges ertragen und ich werde nur noch erregter durch solche Spiele. Es kam aber (leider) nicht dazu. War mir aber auch egal, denn der Angekündigte beherrschte auch den normalen Jass und fickte mich mit seinem Prachtsprügel ins Nirwana, wo der Herbst sein Gebläse holt. Immer wieder wechselten wir die Stellung, bis er doggy mit seiner Ladung den Gummi füllte in meinem Arsch. Freundliches Dankesküsschen und gierig weiter hechelnd schaute ich mich nach einem weiteren Spielpartner um. Ein paar Meter weiter wurde ich fündig und ich durfte nochmals auf einen weiteren Hengsten aufsteigen. Der auf dem Rücken liegende und sich wichsende Herr, forderte mich bestimmt auf, mich auf sein gummiertes Fickrohr zu setzen. In der Ritterstellung im Getöse des Herbststurms, den Schwanz in meinem Loch, mich selber wichsend, ein weiterer Spieler der meine Nippel betätigte…..Ich galoppierte was das Zeug hielt und gab dem Hengst die Sporen…… PÄNG! Das war zuviel und ich explodierte in einem heftigen Orgasmus. 

 

Der Herbststurm war vorüber und die Sterne funkelten friedlich am Himmel. Erlöst und glücklich ging ich zurück an die Bar und genoss die Atmosphäre mit meinen Bekannten und weiteren Anwesenden. Diese Stimmung an der Theke ist einfach unschlagbar und ist fast so geil wie ein Orgasmus. 

 

Vielen Dank an alle Beteiligten für diesen unvergesslichen Herbststurm. Und ja, nach dem Verfassen dieser wahren Geschichte bin ich bereits wieder unglaublich rattig, weitere solche Stürme zu erleben!!

 

Feuchte Grüße Natacha 

 

Die nächsten Termine stehen bereits wieder an:

 

 

Auch Natacha freut sich über liebe Kommentare unter ihren Blogs und in ihrem Gästebuch

 

Grüessli

 

Cheryl

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Kommentare: 1
  • #1

    Stef (Dienstag, 03 November 2020 17:08)

    Da hast du ja einen geilen Tag erlebt. Danke für deinen Blog. Hab beim lesen grad einen harten bekommen. Mmh es wird wieder mal zeit einen schönen Sissyschwanz zu blasen.�