Zauberhafte Tattoos und Striemen der Lust

 

Heute habe ich für euch wieder einen geilen Blog von Natacha, über unseren Besuch im Cruisingworld Volketswil.

 

 

Ich wünsche euch viel Spass.

 

 

Nach der wilden, frivolen und heißen Nacht im Renos Relax in Zürich durfte ich bei einem bekannten Paar übernachten. Ausgeschlafen durfte ich sie am Samstag zu einem feinen Zmorge in einem Tearoom in Zürich begleiten. Wieder bei ihnen Zuhause angekommen, verbrachte ich noch ein paar gemütliche Stunden bei ihnen. Bald einmal hieß es aber wieder, auf zum zweiten Teil der Cheryls & Friends Gangbang-Tour im Cruisingworld Volketswil. Freundlicherweise durfte ich mich bei dem sehr offenen und herzlichen Paar stylen und schminken, um so als Natacha den Weg durch Zürich nach Volketswil zu machen.

 

 

Als ich im CW Volketswil (wie immer zu spät) eintraf, waren meine Freundinnen und Freunde unüberhörbar bereits bei der ersten Vergnügungsrunde im Spielhaus des CW’s. Ich musste mich zuerst akklimatisieren und bestellte an der Bar ein Getränk, um danach in der Cigarrelounge zu verschwinden. Dort führte ich ein nettes Gespräch mit zwei Herren. Nach einer Weile kamen immer mehr bekannte Gesichter in den Raucherraum. Herzlich wurde ich von Cheryl, dem Latexpaar, Andrea und Valerie begrüßt. Wir unterhielten uns ein wenig über die heiße letzte Nacht im Renos und schon bald verspürte ich ein Kribbeln zwischen meinen Beinen. Ich verließ mal kurz den Raum, um mal rasch einen Augenschein in den Gängen des Spielhauses zu wagen.

 

Ich hielt bei einer Kabine mit Fernseher inne und guckte ein wenig auf das Transvideo, welches gerade lief. Ich war vielleicht so eine Minute dort am Stehen. Plötzlich fühlte ich an meinen Beinen sanfte Berührungen. Die unbekannten Hände wanderten zärtlich von meinen Plateau High Heels, an meinen halterlosen Nylons hinauf Richtung Oberschenkel. Ich bekam richtig Gänsehaut und genoss diese Streicheleinheit sehr. Mein Schwanz verwandelte sich unschwer ersichtlich unter meinem ultrakurzen Mini in eine riesige Beule. Diese Schwellung hob meinen Rock dermaßen an, dass es aussah wie eine Wäscheleine, bei welcher ein Handtuch darüber geworfen wurde. Dies entging meinem Verwöhner natürlich nicht und er drängte mich in die Kabine auf die Bank. Er schloss die Türe hinter sich ab. Eigentlich mag ich das gar nicht, aber ich war so mega horny, dass ich mich nicht wehrte. Erst recht nicht, als ich diesen ultrascharfen Mann endlich zu sehen bekam. Was für ein knackiger Body, was für ein Blasinstrument… Päng… und schon war es um mich geschehen. Ich fand mich überraschenderweise auf den Knien vor, um dieses Prachtsexemplar gierig zu verschlingen. Nun wurde es etwas ruppiger, was mich aber durchaus noch geiler machte. Der Adonis hielt meinen Hinterkopf mit seinen beiden Händen fest, um seinen Prügel tief in meinem Rachen verschwinden zu lassen. Ich bereitete ihm mit meiner Zunge eine glitschig, feuchte Führungsschiene, damit er rutschig zu meinem Halszäpfchen gelangen konnte. Dieses drückte er ohne Rücksicht nach hinten und seine Eichelspitze bohrte sich tief in meine Kehle. Dass war ein Deepthroat aller erster Güte. Obschon nicht in optimaler Stellung meinerseits, schloss ich meine Augen und sah den Stern von Bethlehem aufgehen. Es war oberaffengeil. Ich würgte und rotzte. Ich rang nach Luft. Mein Augenmakeup verlief ins Nirwana. Ich merkte am Stöhnen meines Spielpartners, dass er kurz vor dem Abschuss zu sein schien. Ich wollte aber, dass dieses Treiben unbedingt noch weiter ging. Ich zickte ein wenig, worauf er seinen Prügel aus meinem Schlund hinauszog. Er stellte mich auf und setzte mich auf die Bank und fing sofort an, auch meinen Schwanz zu lutschen. Ich musste mich mächtig zurückhalten, damit ich nicht schon meinen Saft verspritzte. Nach einer Weile kniete er auch auf die Bank. Stieß mir seinen Schwanz wiederum tief in meine Mundvotze. Fickte mich wieder tief in die Kehle. Er zog seinen Schwanz hinaus und jagte mir nun seinen ganzen Saft in mindestens 6 Intervallen hemmungslos ins Gesicht und in die Haare. Erschöpft blieben wir kurz auf der Bank sitzen. Wir grinsten uns an und bedankten uns gegenseitig.

 

 

Ich suchte das WC auf, um mich ordentlich zu waschen. Ohlala, der Adonis hatte wohl gleich seine ganze Monatsration Sperma verpulvert. Zugegeben, auf meiner schwarzen Perücke und meinem schwarzen Kleidchen kam das weiße “Kontrastmittel“ natürlich auch prima zur Geltung. Schnell hatte ich mich gewaschen, meine zweite Perücke montiert und bin wieder auf die Gänge gehuscht, denn ich hörte meine Freundinnen schon von weitem herumstöckeln. Vor dem SM-Raum traf ich auf die supersexy Truppe. Die Latexdame machte mich freundlicherweise darauf aufmerksam, dass ich da immer noch Spuren der Lüsternheit des letzten Gefechts auf einer Wange trage. Sofort legte ich wiederum einen Spurt hin zum Wäschetrog, um mir endlich alle Spuren aus meinem Gesicht zu beseitigen. Wieder zurück fand ich meine Freunde im Sling Raum. Cheryl und das Latexpaar waren damit beschäftigt das Teil zu reparieren und auf eine geeignete Höhe einzustellen. Als sie fertig waren, stürzte sich die supersexy Andrea gleich in die Liebesschaukel, um sie zu testen. Ich meinerseits konnte mich nicht zurückhalten und kontrollierte die Höhe des Slings mit meinem Messstab. Mein Messstab und das willige Loch von Andrea passten millimetergenau aufeinander. Irgendwie war ich aber ein bisschen nervös vor meinen Freunden und den anderen Zuschauer, die Offerte von Andrea’s gierigem Loch anzunehmen. Dies bemerkte Cheryl und die Latexdame und nahmen mich am Arm in den benachbarten SM-Raum um mir meine Flausen auszutreiben.

 

 

Ich wurde vor das Kreuz geführt, wo mich der Latexherr und Cheryl kurzerhand an Händen und Füssen mit dem Gesicht zur Wand fixierten. An Flucht war nicht mehr zu denken. Ich hörte die mir bereits bestens bekannte rote, vierschwänzige Tawse der Latexherrin hinter meinem Rücken zischen. Nun war es um mich geschehen vor Geilheit und ich war kurz vor dem Auslaufen. Die Latexherrin begann mit ihrer wunderbaren, von mir über alles geliebten Arbeit und fing an mich auszupeitschen. Es waren himmlische Minuten, für welche ich vor Glück einfach fast keine Worte finde. Ach, weiß der Kuckuck was ich eigentlich für ein Wesen bin, das ich dieses Spiel so liebe. Es beschert mir eine Art undefinierbare Höhepunkte, die ich nicht beschreiben kann. Ich bin einfach so glücklich, dass es Menschen gibt die bereit sind, mir diese Momente zu schenken. Diese Menschen sind leider dünn gesäät. Ich bin unendlich dankbar!!!  Cheryl stand nun ganz dicht bei mir und kümmerte sich immer wieder um meine Nippel und meinen Schwanz. Dazu die gekonnt geführte, klatschende Tawse der Latexherrin auf meinem Arsch tanzend. Ich schrie glaube ich ziemlich laut vor Lust und Schmerz. Ich versuchte das Holzkreuz als Knebel zu benutzen und biss mich an diesem fest. Somit waren mein Gestöhne und Geschrei wohl auch nicht gerade so belästigend für die anderen Gäste?! Ansonsten möchte ich mich hiermit offiziell entschuldigen und bei Fragen an die wunderbare, unschlagbare Latexherrin verweisen. Der Schweiß lief mir vor Geilheit nur so runter und irgendwann beschlossen wir wieder mal eine Pause einzulegen. An der Bar und im Raucherraum versammelten sich nach und nach alle anderen.

 

 

Wir unterhielten uns schon wieder über dies und das. Vom Fetischvelo bis zur Fetischeisenbahn war alles dabei aus dem Repertoire unseres geliebten Hobbys. Das Sitzen für mich war durch die vorhergehende Session so angenehm kribbelnd. Mein Arsch brannte, als wenn ich auf einer viel zu hoch temperierten Sitzheizung Platz benommen hätte. Immer wieder war ich in Gedanken an den Striemen, die ich abbekommen hatte. Diese würde ich mit Stolz, garantiert noch über eine Woche tragen können. Cheryl zeigte mir ein paar ihrer wunderschönen Stücke ihres selbstgemachten Cheryllerie Schmuckes.

 

 

Nun musste ich mal und auf dem Retourweg vom WC an die Bar, kam ich unweigerlich wieder an der Kabine von meinem ersten, heutigen Abenteuer vorbei. Ich konnte es mir nicht verkneifen einen Blick hinein zu werfen. Es lief immer noch der heiße Transenfilm. Ohhh klatsch, bereits spürte ich wieder Hände auf meinem glühenden Arsch. Ich drehte mich um und erblickte einen sympathischen, attraktiven Mann. Ich war ziemlich aufgedreht ab meinen letzten Erlebnissen und setzte mich gleich selbst auf die Bank in der Kabine und lutschte ihm gierig seinen schönen Schwanz. Die Geschichte wiederholte sich plusminus, gleichermaßen wie die erste in dieser Kabine. Das Schlussresultat war jedenfalls ziemlich genau das Gleiche und mein Gang zum Wäschetrog damit unausweichlich. Zurück an der Bar bliesen meine Freundinnen gerade Attacke zu einer weiteren heißen Runde durch die Katakomben des CW’s. Wie eine nimmersatte Schlampe schloss ich mich natürlich ohne Widerrede der geilen Truppe an.

 

 

Angekommen bei einem Raum mit Wasserbett, hielten wir inne. Der attraktive Latexherr testete die weiche Unterlage mit einem eleganten Sprung auf die flauschige Matratze. Seine bezaubernde Latexdame machte es ihm gleich und so lag das ultraattraktive Latexpaar eng zusammen gekuschelt, auf dem dunkelrot, glänzendem Wasserbett. Welchen erotischen und knisternden Anblick das Latexpaar nun auf dem Wasserbett verkörperten, kann man nicht beschreiben. Mir verschlug es fast den Atem. Ihre wunderschönen Körper verschmolzen sich ineinander. Ihre Tattoos griffen zusammen, wie ein einziges in sich zusammengehörendes Puzzle, welches sich zu einem himmlischen Kunstwerk verwandelte. Ich stand da wie angewurzelt und bestaunte dieses lebendige Kunstwerk. Nach einer Weile gab mir die Latexdame einen Wink und ich fasste allen Mut zusammen, um sie sanft zu streicheln. Ich verhielt mich vor Nervosität wohl etwa so, wie eine Sexpraktikantin in der ersten Lehrstunde. Doch nach und nach wagte ich mich sanft streichelnd in die erogeneren Zonen der Dame. Ihr Partner wusste genau wo die Lustknöpfchen seiner Göttin waren und das ganze Lustspiel nahm immer mehr Fahrt auf. Sie begann immer mehr zu schnurren, wie ein süßes Kätzchen und urplötzlich hatte sie den Lustspender ihres Latexherrn in ihrem Mund und liebkoste ihn was das Zeug hielt. Noch nie hatte ich nur schon vom Anblick eines solchen Augenblicks meinen Maximalpuls auf dieser Tourenzahl rotieren gespürt, wie in diesem Moment. Ich streichelte diese beiden wunderschönen Körper einfach sanft und zärtlich weiter. Dabei muss mein Mund wohl vor Staunen und Genießen weit offen gewesen sein. Die Latexdame lud mich auf alle Fälle ein, den Phallus ihres Partners auch zu verwöhnen. So entspannte sich meine verkrampfte, nervöse, staunende Gemütslage nach und nach und ich hob ab. Der Latexherr wusste sehr genau seine Hände einzusetzen, um seiner Partnerin zur Auslösung von Sternenhimmelchen zu verhelfen. In der Zeit (keine Ahnung wie lang das war), glaubte ich bemerkt zu haben, dass der erblickte Sternenhimmel der Dame zweimal auch voll mit Sternschnuppenniedergängen gesegnet war. Was sie sich in dem Moment gewünscht hat, bleibt ihr süßes Geheimnis. (Vielleicht noch rasch zwischendurch an den aufsässigen Herrn mit Bart, der irgendwie ein Nein nicht so recht begreifen wollte: Also dein Verhalten war eher mit einem Meteroiteneinschlag zu vergleichen der die himmlische Szenerie fast zum Kippen gebracht hätte. Merci aber dem sympathischen Mann an der Türe, welcher die Sache managen konnte). Nach diesem intensiven Spiel lagen wir alle Drei glücklich und befriedigt nebeneinander auf dem Wasserbett, wie neu geboren. Nach einer Weile rappelten wir uns auf zu den Duschen.

 

 

Auf dem Weg dorthin erblickten wir unsere Freundin Cheryl in einem Zimmer mit einem Herrn in heißer 69er Stellung verkeilt. Was für ein geiler Anblick. Automatisch und reflexartig zog es mich in das Zimmer. Aber oh Schreck. Die Verbindung meines “Wollens“ und meinem Luststab, war irgendwie unterbrochen. Die 2 Tage Cheryl & Friends Gangbang Tour hatte bei mir seine Spuren hinterlassen. Ja, jünger werde ich wohl wirklich nicht mehr, war meine Erkenntnis. So nach und nach tröpfelten alle meine Freunde wieder an der Bar und dem Raucherraum ein. Nur Andrea und Valerie waren nirgends auffindbar. Wo die beiden Süßen sich wohl wieder herumturtelten. Es kursierten schon Gerüchte, dass sie sich bei -2 Grad auf die Terrasse des CW‘s wagten. Trotz dichtem Nebel in der Räucherkammer, wurden die Beiden aber eben aus genau dieser doch erspäht. Sie hatten es sich auf der bequemen Liegecouchlandschaft hinter der Bar bequem gemacht. Wir gesellten uns zu ihnen und chillten noch gemütlich bei lustigen und unterhaltsamen Gesprächen bis zum Lichterlöschen im CW Volketswil.

 

 

Ich möchte mich bei allen meinen Freundinnen, Freunden und Mitspielern herzlich bedanken für diesen wunderschönen Abend.

 

 

Liäbi Grüess u Küüüüssssss

 

 

Natacha

 

 

 

Wahrscheinlich bin ich ja zu spät mit meinem Anliegen, aber wir Schlampenfieber Ladys möchten eure Geilheit in einer Galerie festhalten. Schickt uns Bilder eurer geil abgewixxten Schwänze, damit wir eine Galerie erstellen können. Am besten per Mail an schlampenfieber.ch@mail.com

 

 

Die weiteren Daten sind:

 

-          So 17.11. 19 Uhr, Cheryl im Bluestar Kino St. Gallen

 

-          Sa 23.11. 16 Uhr, Cheryl in der Mann O Mann Sauna St. Gallen

 

-          So 24.11. 19 Uhr, Cheryl an der Live Cam

 

-          Do 28.11. 16 Uhr, Cheryl im Bluestar Kino St. Gallen

 

-          Mo 02.12. 18 Uhr, Andreas Gangbang Party Kradolf Schönenberg

 

-          Mo 02.12. 21 Uhr, Cheryl & Andrea live von der Gangbang Party an der Webcam

 

-          Sa 14.12. 18 Uhr, Andreas Gangbang Party Kradolf Schönenberg

 

-          Fr 20.12. 16:30 Uhr, XXX-mas Apero am Weihnachtsmarkt im HB Zürich

 

-          Fr 20.12. 18 Uhr, Cheryl & Friends Gangbang Tour XXX-mas Edition im Renos Relax Zürich

 

-          Mo 23.12. 15 Uhr, 3. Schlampenfieber Geilnachten Bluestar Kino St. Gallen

 

-          Di 31.12. 19 Uhr Andreas Gangbang Silvester

 

-          Fr 24.04. 4. Schlampenfieber Bluestar Kino St. Gallen, mit American Car & Bike Treffen

 

 

 

Vielen Dank für eure Kommentare unter dem Blog oder im Gästebuch und bis bald

 

 

 

Grüessli

 

Cheryl

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