Vom Trampolin zum Strafbock

Heute präsentiere ich dir wieder einmal einen Blog von Natacha, die wieder in ihrer geilen Art unseren Besuch im Romantica Radolfzell beschreibt. 

Viel Spaß 


Nur ein paar Stunden nach dem 2. Schlampenfieber im Blue Star hatte ich die Ehre, Cheryl und das Latexpärchen in den Swingerclub Romantica nach Radolfzell zu begleiten. Die Fahrt durch den nebligen Abend ins Romantica war ziemlich gespenstisch. Plötzlich tauchte der Club wie aus dem Nichts aus dem Nebel auf. Das Haus erinnert einem von der Architektur her sehr an die Villa Kunterbunt von Pippi Langstrumpf aus dem Taka Tuka Land. Das schummrige rote Licht welches aus den Fenstern der Villa hinaus in den nebligen dunklen Abend flackerte, erweckte in Einem so richtig die Neugier auf das Innenleben der Villa. 


Drinnen angekommen wurden wir freundlich vom Chef empfangen. Wir begaben uns nun die stylische Holztreppe hinauf in den ersten Stock, um uns in sexy Kleider zu stürzen. Das Latexpärchen und Cheryl waren im Nu fertig. Nur ich hatte mit meinen komischen Knöpfchen an meinem Kleidchen eine gefühlte Stunde zu kämpfen. Als ich dann doch noch fertig wurde, gesellte ich mich zu meinen lieben Begleitern nach unten an die Bar. Es waren recht viele Leute versammelt an der Bar und in der Lounge. Von einem Damenquartett, einzelnen Damen und Herren bis zu Paaren waren sich alle prächtig am amüsieren und unterhalten  Die Stimmung war sehr knisternd und erotisch. Nach einem Apéretif und netten Gesprächen an der Bar begaben wir uns ans Buffet, um uns mit allerhand leckeren Köstlichkeiten für den Fortlauf des Abends zu stärken.


Nun ging es los. Wir machten uns auf Erkundungstour in den ersten Stock. Wieder hoch über die hölzerne Treppe mit dem verschnörkelten Geländer erkundeten wir die Räume des Clubs. Beim hochgehen hatte ich irgendwie das Gefühl, es könnten plötzlich Pippi Langstrumpf mit ihrem Schimmel Kleiner Onkel entgegenkommen. Die Zimmer waren alle sehr schön eingerichtet. Cheryl hat sie ja bereits einmal beschrieben in ihrem Blog zum Romantica. Alles war irgendwie von der viktorianischen Architektur angehaucht und zwischendurch vermischt mit dem Style der 70/80ger Jahre. Plötzlich standen wir im Zimmer mit dem riesen Trampolin. Dieses füllte mit ca. 3.5 Meter Durchmesser praktisch den ganzen Raum aus. Ich erkraxselte das Teil und stellte sofort fest, dass das Turngerät absolut olympiatauglich ist. Vielleicht nicht gerade mit meinen 12cm Highheels. Diese waren aber schnurstracks abgestreift als plötzlich das Latexpärchen und Cheryl auch auf dem Trampolin herumturnten. Nach kurzem Einwärmen demonstrierte uns die Dame des Latexpärchens einen derart weltmeisterlichen Salto, das wir uns alle mit unserer Geilheit nicht mehr zurück halten konnten. Bei ihrem Salto landete sie nämlich so elegant auf dem Sattel ihres Partners, dass sie ihn gekonnt gleich zu einem wilden Ausritt missbrauchte. Wobei Missbrauchen anhand der funkelnden, glücklichen Augen ihres Partners garantiert das falsche Wort ist. Dieser geile Anblick und die durch ihren Ausritt ergebenen Schwingungen auf dem Trampolin waren meinem Tangaslip zu viel und es entledigte sich gleich von selbst, weil da etwas zwischen meinen Beinen mehr Platz brauchte. Das da nun unter meinem knappen Röckchen etwas hervorpimmelte, entging der aufmerksamen, supersexy Cheryl natürlich nicht. Nun kam ich in den Genuss ihrer wunderbaren Blaskünste. Dies notabene bei stürmischen Verhältnissen, denn die Latexdame gab nun ihrem Latexhengsten ordentlich die Sporen und dementsprechend spreizten sich die Federn des Trampolins in die Länge. Dies katapultierte mich kniend im sekundentakt immer wieder ca. 30 Zentimeter in die Höhe. Mein Dödel war steinhart und kurz vor dem explodieren. Cheryl erhaschte sich ein umherhüpfendes Kondom auf der wippenden Matte und streifte es mir gekonnt über meinen triefenden Schwanz. Schon nur dieses Manöver unter diesen stürmischen Verhältnissen hätte das Punktemaximum an der Olympiade ergeben. Nun lag ich parallel zum Latexherrn, welcher immer noch von ihrer Dame geritten wurde, auf meinem Rücken. Zack…..und ehe ich wusste wo ich bin, hatte auch ich meine Reiterin im Sattel. Gekonnt führte sie meinen steifen Sattelgriff in ihre feuchte Möse ein und ritt mich zur Ekstase. Das Latexpärchen, Cheryl und ich hatten nun die Disziplin gewechselt und übten uns im Synchrontrampolinficken. Ich kann sagen, dass wenn man den Rhythmus einmal gefunden hat, es wie von alleine geht. Unser Treiben hatte natürlich einige Zuschauer angelockt. Versuche zu uns auf die bebende Matte zu kommen scheiterten aber. Kein Wunder, den das Beben zeigte nun beinahe 9.0 auf der Richterskala. Nachdem die erotischen Gemälde im Raum langsam von den Wänden zu fallen drohten, wechselten Cheryl und ich auf Disziplin 69. Unsere Bolzen verschwanden immer wieder bis zum Anschlag in den gierigen Schlund des Gegenübers. Nach einer Weile konnte ich mich wiederum nicht mehr zurückhalten und ich begann die auf dem Rücken liegende Traumfrau hart zu ficken. Nun konnte ich oben liegend den Rhythmus bestimmen. Ich nahm Cheryls langen, bezaubernden Beine über meine Schultern, um so richtig tief in sie eindringen zu können. Das Klatschen meiner Eier an Cheryls Arsch übertönte nun das quietschen der Federn des Trampolins. Meine Fingernägel malträtierten ihre Nippel was sie richtig in Fahrt kommen und aufstöhnen ließ. Immer dabei im Zimmer waren Zuschauer, welche sich aber leider wegen des anhaltenden Bebens nicht bis ins Epizentrum wagten. Mit ein bisschen Mut hätte dies sicher geklappt. Als Cheryl und ich uns zum wiederholten mal bis zum Rand des Trampolins gefickt hatten und beinahe abgestürzt waren, beschlossen wir uns wieder mal eine kleine Pause zu gönnen. Wir gingen runter an die Bar wo wir uns wieder zum Latexpaar gesellten. Wir stärkten uns bei Whisky/Cola und lustigen Gesprächen.


Bald machten wir uns auf den Weg in den obersten Stock, wo zwei Zimmern mit SM-Geräten ausgestattet waren. Auf diesen Ausflug habe ich mich natürlich schon Tage zuvor gefreut, als ich vernommen hatte das solche Gerätschaften vorhanden waren im Romantica. Oben angekommen, erkundeten wir gemeinsam die verschiedenen Turngeräte. Man sah, dass der Konstrukteur und Bastler sie mit viel Liebe selbst hergestellt hatte. Einige Möbel waren genial, zwei drei Andere eventuell noch ausbau- respektive verstärkungsfähig. Werkzeuge und Spielsachen waren keine vorhanden. Diese müsste man selbst mitbringen. Einzig bei einem Stuhl, wo man sich mit gespreizten Beinen hinsetzen konnte, waren zwei Nippelzangen an Ketten befestigt. Ich unterzog sie einem kurzen Test, befand sie aber als zu niedlich und noch ausbaufähig. Im hinteren Raum war ein großes Kreuz an der Wand montiert. Diverse Seilzüge durchzogen das Zimmer, hinterließen aber nicht gerade den robustesten Eindruck. Bei einer Art elektrischen Stuhl nahm ich mal Platz. Cheryl und die Latexdame fesselten mich mit den vormontierten Lederriemen an Kopf, Armen und Beinen an das Hinrichtungsmöbel. So einigermaßen bewegungslos kam bei mir schon langsam Stimmung auf. Vorallem beim Gedanken, wenn man da jetzt mal ein bitzeli Pfuus durch die Adern zirkulieren lassen könnte. Aber Greta Thunberg aus dem schönen Schweden hatte wohl auch diese Batterien im Romantica eingeheimst. Als ich so in Gedanken versunken war, hallte ein für mich hitparadeverdächtiges Geräusch durch den Raum. Ich öffnete meine Augen und es ergab sich für mich ein traumhafter Anblick. Die Latexdame hatte ihren Partner fachgemäß an einem Strafbock postiert. Sie bestrafte den knackigen Po ihres Sklaven mit ihrer vierzüngigen Tawse, dass es mir vor Geilheit schier trümmlig wurde. Das DREAM Latexpaar hätten sämtliche Oscars abgeräumt bei ihrer Vorstellung. Ich wollte mich vom elektrischen Stuhl befreien, doch die Lederriemen schienen doch robuster als angenommen. Der wunderschön tätowierte, nackte Oberkörper des Latexsklaven war nur ca. 3 Meter vor meinen Augen. Die Latexdame spielte mit ihrer Tawse so gekonnt Rock n' Roll auf des Arsches ihres Sklaven, dass man fast automatisch mitklatschen wollte. Die tätowierten Totenköpfe auf des Sklaven Oberkörpers schienen mir zuzuzwinkern. Meine liebe Freundin Cheryl bemerkte bald einmal, dass ich fast auszulaufen schien vor Geilheit. Aufmerksam befreite sie mich vom elektrischen Stuhl und führte mich zum Strafbock. Da der Bock in der Mitte des Zimmers aufgestellt war, platzierte Cheryl mich auf der anderen Seite. Die Latexherrin konnte nun immer von der einen auf die andere Seite wechseln um ihre Tawse tanzen lassen zu können. Ich war richtig schön vorne über den Bock gebeugt und konnte in dieser Stellung wunderschön Cheryls prächtigen Schwanz in meine gierige Maulvotze aufnehmen. Es war so lecker, am liebsten hätte ich das Traumteil verschlungen. So begann meine Zeit im Paradies. Nach einer Weile überreichte die Latexherrin die Tawse ihrem Sklaven und forderte ihn auf, weiter meinen Arsch zum Glühen zu bringen. Ich genoss jeden Hieb auf meinem Arsch als sollte es mein Letzter sein. Dazu Cheryl prächtigen Schwanz in meinem Mund. Ich versuchte auch ihre Nippel zu erreichen, was mir leider nicht immer so gelang in meiner gebeugten Stellung. Ich weiß, sie liebt es genauso so gerne wie ich. Die wunderschöne Latexherrin war nun aufreizend auf einer Schaukel wiegend in meinem Blickfeld. Was für ein traumhafter Anblick! Hey, träume ich? Bin ich in einem Film? Es war einfach unbeschreiblich geil!!! Irgendwann habe ich mich aufrecht gestellt und in einer Anwandlung geistigem Irrtums das Wort Merci über meine Lippen gestösselt. Das Klatschen verstummte und es wurde ziemlich ruhig im Zimmer. Es war ja auch wieder mal Zeit ein Päuschen zu machen. Wir guckten uns nochmals im Raum um und gingen danach noch zu ein, zwei Schlummertrunks bei interessanten Gesprächen nach unten in die Lounge. 


Die Zeit verging und wie konnte es auch anders sein: Die unersättlichen Vier waren wieder mal die Letzten welche die Party verließen.


Wie immer freuen wir uns über viele nette Kommentare im Blog und/oder Gästebuch 


Die nächsten Termine:

- Sa 02.11. 18 Uhr Andreas Gangbang Party  

- Di 05.11. 16 Uhr Cheryl @ Bluestar

- Fr 08.11. 18 Uhr  Cheryl & Friends Gangbang Tour im Renos Zürich  

- Sa 09.11. 17 Uhr Cheryl & Friends Gangbang Tour  im Cruisingworld Volketswil 


Grüessli 

Cheryl 

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Kommentare: 2
  • #1

    Suzann (Mittwoch, 06 November 2019 17:33)

    Geiler abend
    Geil geschrieben
    Was soll ich da noch sagen?
    Es schreit nach Wiederholung

  • #2

    TvNatacha (Donnerstag, 07 November 2019)

    Merci Suzann für das Kompliment �
    Wiederholung....... Ich fliege �