Natacha ohne Dirndl in München

 

Heute darf ich euch den zweiten Teil von Natachas Abenteuer in München vorstellen, unglaublich wie meine Freundin München gerockt hat.

Viel Spass und vergesst die netten Kommentare nicht.

Grüessli

Cheryl

Wir stiegen aufreizend hinten in das Taxi ein und gaben dem Fahrer unser Ziel bekannt. Dieser schmunzelte frech und fuhr los. Das Grinsen des Fahrers veranlagte nun die heisse Ramona auf die Rückbank zu knien, um sich nach vorne zum Fahrer zu beugen. Sie begann sich mit ihm zu unterhalten und ihn heiss zu machen. Sie streckte ihren kleinen, geilen, in enge Pantyhosen versteckten Arsch gekonnt, unwiderstehlich scharf in meine Richtung. Dieser Anblick, der sich mir anbot, war einfach so sündig geil, dass ich nicht wiederstehen konnte, sie zu befummeln. Langsam öffnete ich den Reissverschluss an ihren Pantys und ihre geile Möse präsentierte sich mir durch den Schlitz wie auf dem Serviertablett. Ich kniete in den Gang des Vans und leckte gierig ihre feuchte Votze. Ihr schien es sehr zu gefallen, meine Zunge tief in ihrer Rosette zu spüren. Auch ihren grossen Mädchenschwanz drückte sie immer wieder unten durch, so dass ich auch meinen Rachen trainieren konnte. Ich kam wohl immer mehr in Fahrt und auch den Taxifahrer schien das absolut nicht zu stören. Im Gegenteil, soviel ich mitbekam hatte er seine helle Freude daran. Ramona törnte ihn zusätzlich an. mit ihren obszönen, versauten und geilen Sätzen, so dass dieser wohl vor lauter Erregung kaum noch fahren konnte. Ich konnte ab all dem Dirtytalk von Ramona meine Zunge nicht mehr von ihrer Arschvotze nehmen und leckte sie gierig weiter. Plötzlich hielt das Taxi an und ich dachte schon wir wären an unserem Ziel. Ach, wie schade…. Aber weit gefehlt. Wir waren auf einem einsamen Parkplatz gelandet. Unter Ramonas Kommando stieg der Taxifahrer aus, öffnete hinten die Schiebetüre und streckte uns seinen Schwanz entgegen. Ramona forderte mich nun auf den Fahrer ins Glück zu blasen, um uns die Taxe zu ersparen. Ich war so geil ab diesem Gedanken, dass ich mich nicht zweimal bitten liess. Ich packte mir diesen steinharten Schwanz, welcher bereits nach kurzer Zeit in meiner Maulvotze abschoss. Der Taxifahrer strahlte vor Glück und auch ich und Ramona waren voll erregt ab dieser geilen Situation. Er stieg wieder nach vorne auf seinen Fahrersitz und fuhr weiter zu unserem Ziel ins Atlantic-City Pornokino, an die Schillerstrasse in der Nähe des Hauptbahnhofes München. Ramona und ich konnten hinten auf den Sitzbänken die Finger und Zungen nicht mehr voneinander nehmen und fummelten was das Zeug hielt weiter. Es war einfach eine unglaubliche Geschichte in diesem Taxi. Wenn man das gewollt hätte, wäre es sicher niemals so aufgegangen. Merci auch dem Fahrer, dass er da voll mitmachte. Na gut, er konnte wohl fast nicht anders ab uns zwei Schlampen. Nun waren wir beim Hauptbahnhof angekommen. Wir stiegen aus und der Fahrer bedankte sich mit befriedigtem und glücklichem Gesichtsausdruck ganz höflich bei uns!

Wir hatten nur ca. 100m weit zu stöckeln zum Kino. Dort angekommen bemerkten wir schon eine ansehnliche Anzahl Dreibeiner, die uns folgten. Wir schlenderten in das Kino. Aber oje, es machte gerade dicht. Wir machten rechts umkehrt zum Ausgang. Dort trafen wir eine Prostituierte, die im Atlantic arbeitete. Sie war mit ein paar Herren am rauchen. Sie fragte uns schmunzelnd ob wir schon lange im Atlantic arbeiten und machte uns ein paar süsse Komplimente. Das erregte mich wieder dermassen, dass mein Mädchenpimmel das Höschen sprengte und gut sichtbar unter meinem Stretchmini herausguckte. Dies entging Ramona dieser gierigen Katze natürlich nicht und sofort fing sie an meinen Schwanz tief mit ihrem Blasmund aufzunehmen. Dies alles beim Eingang zum Kino. Die Männer, sowie die professionelle Dame grinsten und hatten gut sichtbar ihre Freude daran. Als dann die Ersten anfingen ihr Smartphone zu zücken, um ihren persönlichen Heimatfilm zu drehen, hielten wir aber voneinander ab.

 

Wir zogen weiter die Schillerstrasse hinunter wo ein Cabaret nach dem anderen folgte. Es war ein geiles Gefühl, wie einem die Nachtschwärmer freundlich zu zwinkerten, grinsten und zugegeben auch mal aufdringlich wurden. Aber wir waren ja zu Zweit und konnten uns gut wehren. Ungefähr 15 Meter vor dem nächsten Tabledancelokal sassen vor dem Eingang zwei supersexy Tänzerinnen auf ihren Barhockern. Sie grölten und grinsten schon von weitem als sie uns erblickten. Die Eine zeigte ganz amüsiert auf meinen Schritt. Da bemerkte ich, dass mein Dödel schon wieder sichtbar mit dem vordersten Teil unter meinem kurzen Rock hervorpimmelte. Sofort korrigierte ich natürlich diesen unanständigen Zustand. Die Tänzerin meinte aber, dass sie solche Teile schon oft zu sehen bekommen hätte. Es entstand ein lustiges und amüsantes Gespräch mit den beiden Tänzerinnen und dem Türsteher. Immer mehr Leute kamen ab unserem Anblick und unserem Gelächter dazu. Die vorbei fahrenden Autos verringerten ihr Tempo auf weniger als Schritttempo, um einen Blick zu erhaschen. Mit der Zeit war eine bunte Gruppe vor dem Lokal entstanden. Auch eine ältere Dame Namens Claudia, die im horizontalen Gewerbe in den 80zigern ihre beste Zeit hatte, erzählte uns von ihren Erfahrungen und Geschichten. Nun war es aber dem Boss des Lokals ein wenig zu viel geworden. Er bat uns weiter zu ziehen, da sonst keine Kundschaft mehr zu ihm hineinkomme, weil alle vor der Türe stehen bleiben und sich mit uns amüsierten.

 

Ich, Ramona und Claudia, beschlossen nun noch in die Müllerstrasse im Glockenbachviertel in den Club Pimpernel zu gehen. Wir gönnten uns wiedermal ein Taxi. Die Fahrt war aber zu kurz, um ein ähnliches Erlebnis wie vor zwei Stunden zu erleben. Der Taxifahrer mit seinem Turban schien wohl auch nicht an solchen Abenteuern interessiert zu sein?!

 

Das Pimpernel war morgens um halb5 noch fast voll mit lockeren Partygästen. Ramona und ich kämpften und tanzten uns an die Bar. Immer wieder bekamen wir einen Klatsch auf den Arsch und eindeutige Einladungen. Ramona war wieder voll im Element und zog mich auf die Herrentoilette. Es verging keine Minute und es hatte keinen Platz mehr in der Toilette. Ramona und ich zogen unsere Show am Pissoir ab und bereits zogen drei bis vier Männer ihre Pistolen, um ihre Läufe von unseren Blasmündern polieren zu lassen. Das ging so eine Weile, da hielt ich es nicht mehr aus vor Geilheit und zog Ramona in eine WC-Kabine. Ich schloss mit Mühe hinter der uns folgenden aufgeheizten Männern die Türe ab und fickte ihren geilen Arsch als gäbe es kein Morgen mehr. Dieses verruchte Ambiente auf der Toilette, die tobenden Männer, die an die Kabinentüre klopften, dazu die dröhnende Musik aus dem Club…es war ein unbeschreiblicher, affengeiler Moment. Nachdem wieder einmal der Gummi von den Reibungen meiner Stösse drohte zu schmelzen, hielt ich erschöpft von Ramona ab. Wir rückten unsere Sachen zurecht und begaben uns wieder an die Bar und zwischendurch, auf den Dancefloor.

Die Stimmung war so was von aufgeheizt. Ich stand an der Bar und schlürfte mein Gummibärli. Plötzlich sah ich Ramona nicht mehr. Ich fühlte sie aber ganz wohlig an meiner intimsten Stelle. Ich wusste genau um welchen Blasmund es sich handelte, der an meinem Schwengel die Tasten bediente. Neben mir kamen zwei Frauen an die Bar, um zu bestellen. Sie bemerkten meine funkelten Augen und den wohligen Gesichtsausdruck. Eine fragte mich, ob es mir den gut gehe. Ich bejahte und wir klatschten mit unseren Händen ab. Sie hatte es im allgemeinen Tummel gar nicht bemerkt, dass Ramona sich weiter unten um mein Anhängsel kümmerte. Ich schaute die Frau noch einmal an. Sie lächelte. Ich deutete mit meinem Daumen nach unten. Ihr Anblick schweifte nach unten und… Päng! Ich hatte in meinem Leben noch nie so ein überraschtes Gesicht gesehen. Einfach unbeschreibar wie ihre Gesichtsausdrücke im Sekundentakt von Schock auf Überraschung, rüber auf Freude und Grinsen usw. wechselten. Nach gut zehn Sekunden beruhigte sie sich. Sie klatschte noch einmal mit mir ab, gab mir ein Daumen hoch und die liebsten Wünsche. Diese zehn Sekunden dieser langen Partynacht entschädigten schon nur meine lange Fahrt nach München. Einfach unplanbar eine solche Situation! Die gierige Ramona hatte von all dem gar nichts mitbekommen. Sie war so wunderbar geil am blasen, dass ich sie bremsen musste, denn sonst hätte ich ihr meine ganze Ladung gespendet. Morgens um halb 6 wäre ich dann wohl nach einem Abschuss nicht wieder auferstanden.

 

Wir gingen mal nach draussen vor den Club, um zu rauchen. Es war wieder saulustig mit den Leuten ins Gespräch zu kommen vor der Türe. Plötzlich stand zwischen uns beiden ein athletischer, etwa 30jähriger Mann mit dunkler Hautfarbe. Es war ein ausgesprochener Gentleman und wir kamen rasch ins Gespräch. Nur ich und Ramona hatten natürlich wieder die gleichen, sündigen Gedanken. Schon bald hatten wir den Mann in zweideutige Gespräche verführt. Irgendwann konnte ich es dann nicht verkneifen, diesem Athlet in den Schritt zu greifen. Ich wollte mich überzeugen ob die Gerüchte stimmen, dass die Männer seiner Herkunft naturgemäss mit ein paar Zentimeter mehr gesegnet sind als unsereins. Seine Beule überraschte mich aber nun doch ein bisschen. Was für ein Lustspender ist den das, schoss es mir durch den Kopf. Ramona die meinen lüsternden Gesichtsausdruck beobachte wusste genau was zu tun war. Zu dritt suchten wir in der Müllerstrasse ein wenig ein dunkleres Plätzchen. Schnell wurden wir in einem Seitensträsschen fündig. Ramona forderte mich nun auf, den Mann mündlich zu verwöhnen und seinen riesen Hengstschwanz steinhart zu blasen damit er sie anschliessend auf Wolke 7 ficken könne. Ich packte dieses himmlische Teil aus, um es Sekunden später tief in meinem Rachen zu spüren. Der Mann stiess mir seinen Prügel hemmungslos in meinen gierigen Rachen. Ich erfuhr einen sowas von geilen Deep Throat, dass ich die Englein zwitschern hörte und die schönsten Bilder vor meinen geschlossenen Augen sah. Wenn ich jeweils kurz vor dem ersticken war, hielt der Hengst gekonnt ein paar Sekunden inne, um dann wieder gnadenlos zuzustossen. Meine Augen tränten und mein Makeup verabschiedete sich nun, nach dieser durchzechten Nacht, langsam definitiv in ein Wasserfarbengemälde. Ich versuchte dieses Rohr zu schlucken und mein Würgereiz wurde voll ausgetestet. Der Schleim meines Rachens und meiner Maulvotze sorgten dafür, dass der Kolben wie eine Eins im Zylinder rockte. Ramona feuerte uns eifrig an und lief fast aus vor Geilheit an diesem Anblick. Nun war sie an der Reihe. Ich forderte sie auf, uns ihr geiles, süsses Ärschen hin zu strecken. Der Mann war steinhart, der Gummi montiert und somit Feuer frei, um Ramona in den Himmel zu feuern. Was für ein Anblick diesen Prachtschwanz in Ramonas Muschi hin und her rotieren zu sehen. Ramona schrie auf vor Geilheit und ich musste ihr den Mund zudrücken, um nicht das ganze Glockenbachviertel aus dem Schlaf zu reissen, respektive den Morgenalarm auszulösen. So kam es, dass wir alle drei innerhalb von 10 Sekunden zusammen abspritzten.

 

Lange hatten wir nicht Zeit an diesem Örtchen befriedigt und erschöpft rumzulallen, denn erst jetzt bemerkten wir, dass es schon ziemlich hell war. Kein Wunder den es war bereits 7 Uhr. Rasch räumten wir fein säuberlich unsere Spuren auf, verabschiedeten uns von unserem Hengst und begaben uns wieder zum Pimpernel. Dort war nun auch langsam Feierabend. Wir holten unsere Schlampenjäckchen an der Garderobe ab. Draussen wechselten wir unsere Highheels gegen flacheres Geläufe oder Barfuss und liefen zusammen die gut 2 Kilometer in mein Hotel zu Fuss zurück. Die Blicke der Menschen, die zur Arbeit mussten und uns entgegenkamen waren äusserst spannend. Diese Blicke würden allein schon wieder ein Buch füllen. Es war eine unglaubliche Nacht für mich und ich werde diese Stunden von Karibik bis Pimpernel wohl nicht so schnell vergessen. 

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Kommentare: 4
  • #1

    Suzann (Montag, 23 September 2019 13:28)

    Sehr gelungene Fortsetzung
    Kompliment

  • #2

    Silke (Mittwoch, 25 September 2019 16:01)

    München war schon immer toll....jetzt sollt man am Oktoberfest sein.....
    Silke

  • #3

    NylonPetra (Donnerstag, 26 September 2019 13:24)

    Ein traumhaftes Erlebnis, ich habe Deine Erzählweise sehr genossen. Mein Höschen wurde nass, danke! Bussi von der NylonPetra.

  • #4

    Natacha (Donnerstag, 26 September 2019 14:27)

    @Silke: mmmmhhhhh, da werd ich gleich durstig. Aber nicht nur nach dem Nationalgetränk der Bayern, zwinker!
    @Suzann und Petra: lieben Dank für das Kompliment. Das motiviert mich doch wieder mal ein Guetnachtgschichtli aufzusetzen...