1. Schlampenfieber

 

Endlich war es am Freitag soweit und das lange ersehnte 1. Schlampenfieber konnte um 18 Uhr starten. Ich traf ca. 17:00 Uhr im Bluestar Kino St. Gallen ein, noch sommerlich Weiss gekleidet in seitlich offener Stoffhose und Bauchfreiem Top. Nach der wie immer sehr herzlichen Begrüssung durch das Bluestar Team, genehmigte ich mir einen Schluck an der Bar, wo wir noch die letzten Vorbereitungen trafen, um insbesondere unseren weiblichen Gästen mit einer separaten Garderobe und Toilette, einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen. Laufend trafen neue Gäste ein, einige Bekannte und auch ein paar Neue. Schliesslich ging ich mich in ein Clubtauglicheres Outfit umziehen. Dass Blaue Kleid vom Plakat, mit blauen Glanzhalterlosen und 18 cm Heels.

 

 

So fertig gestylt, beschloss ich nach 18:00 Uhr eine erste Runde im Cruisingbereich zu drehen. Der erste Herr begrüsste mich nett auf der Treppe und erläuterte mir, dass er sich sehr freut, nachdem er alle meine Blogs gelesen hat, mich jetzt Real zu treffen. Ich freue mich immer sehr über liebe Komplimente zu meinen Blogs und zu meiner Webseite. Ganz besonders freue ich mich, dann die Leser und Besucher meiner Webseite auch Real zu treffen. Kaum 2 Schritte weiter wurde ich vom nächsten jüngeren Besucher angesprochen, dass er sich freue mich kennen zu lernen. Ich wollte erst Mal auf eine kurze Entdeckungstour durch die Gänge gehen, als ich einen schon längeren Bekannten, mit tollem Body, beim Eingang zum Raum mit den Gloryholes und dem Kreuz entdeckte. Wir begrüssten uns herzlich und ich fühlte sogleich mal durch die Hose vor, wie sehr sein bemerkenswerter Penis schon hart ist. Was ich fand gefiel mir, so dass ich mich daran machte, die mir vertraute Schlange aus der Hose zu befreien. Währenddessen wurde mein Röckchen angehoben und sanft suchten die erfahrenen Finger den Weg zu meinem Fötzchen. Ich begrüsste dann erst Mal mündlich den schönen, dicken und harten Schwanz, während sich meine Muschi bereitwillig öffnete. Diese wurde dann auch gleich von zwei starken fordernden Fingern gefickt. Um uns herum sammelten sich schon eine ganze Gruppe von Männern. Da es im Gang etwas eng war, führte mich mein Bekannter etwas weiter in den Raum mit dem Kreuz. Da jetzt mehr Platz war, füllte sich der Raum im Nu mit ca. zehn Herren. Irgendwo machte ich noch eine weitere TV aus, erkannte sie aber nicht. Ich spürte sofort unzählige Hände auf meinem Rücken, an meinem Po, an meinen Beinen und meinem bereits harten Mädchenschwanz. Als die ersten Schwänze ausgepackt wurden, ergriff ich die Gelegenheit und begann diese zu wixxen. Da der Schwanz in meinem Mund bereits in fickbarem Zustand war, kehrte ich meine bereits geöffnete Möse zu ihm hin. Sofort bekam ich einen weiteren Schwanz in meine Mundfotze und meine Möse wurde mit dem geilen, riesigen Schwanz meines Bekannten ausgefüllt. Nachdem er erst sanft seinen Luststab in mich eingeführt hatte, begann er mich zu ficken, während ich von etlichen Händen im Gleichgewicht gehalten wurde. Natürlich ohne mein tiefes Blasen und Wixxen zu vernachlässigen. Der Erste der gewixxten Schwänze schoss schon bald seinen Saft in meine Hand. Sofort hatte ich Ersatz zur Hand und machte weiter. Der geile Schwanz in mir wurde härter in seinen Bewegungen, als sich ein Bläser unter mich kniete, um meinen Mädchenschwanz zu blasen. Der Schwanz in meinem Mund, war ebenfalls kurz vor dem Explodieren. Ich liess ihn heraus und er schoss seine Sahne auf meine blonden Haare. Ich konnte mich nicht entscheiden welche der Schwänze vor mir, ich jetzt blasen will und so schob ich mir gleich zwei der steifen, schlanken Schwänze in den Mund. Bei soviel Pornoness hörte ich etliche Männer um mich laut aufstöhnen und ich sah wie 3 Schwänze fast zeitgleich explodierten. Mein Ficker stiess nun so fest zu, dass ich meine Hände brauchte, um mich an meinem Blasobjekt zu halten. Nach ein paar kurzen, harten Stössen kam dieser mit grosser Kraft in mir. Da das sonst schon warme Bluestar, nach dieser Session Heiss geworden war, beschlossen wir eine Pause an der Bar zu machen. Als ich auf dem Weg nach Unten war, sah ich wie 2 weitere TVs von mehreren Männern benutzt wurden.

 

 

Nach einer kurzen Pause in der ich wieder etwas zu Luft kam und auch ein paar nette Gespräche, mit den vorher Beglückten, an der Bar hatte. Ging ich wieder hinauf zu einer 2. Runde. Diesmal kam ich bereits in den Raum mit der Bühne, als ich von einem Bekannten abgegriffen wurde. Da er meine gepiercten Nippel zu kneifen begann, hielt ich mich am ober mir hängenden Truss fest. Da ich noch eine Weile im Sinn hatte, an der heissen Party zu bleiben, musste ich meinen Bekannten ermahnen, dass er ein wenig langsamer machen soll. Ich hatte bereits einen lieben dominanten Herrn gesehen, der mich sicher noch den geilen Lustschmerz geben wird. Bereits hatten wir wieder ein paar Zuschauer um uns. Als ich die eine TV aufforderte mit zu machen, verschwand sie leider wieder. Mir sollte es Recht sein, hatte ich doch so noch ein paar Schwänze mehr für mich. Bereits wurde ich wieder geblasen und es wurde zu Zweit an meiner Fotze gefingert. Natürlich kamen auch meine Nippel, diesmal sanfter ins Spiel. Meinem Bläser wurde es in der gebückten Haltung etwas unbequem, darum zog er mich nach vorne zur Bühnenkante, wo er sich bequem hin setzen konnte. Dies ermöglichte mir, einen der harten Schwänze auf die Bühne zu ordern, um diesen in bequemer Stellung auch zu blasen. Um meine Muschi etwas empfangsbereiter zu machen, konnte ich nun einen Fuss auf die Treppe stellen, worauf sich die Finger weiter in mir vertieften. Als mein Blasobjekt abspritzte, kam einer der Fingerer auf die Bühne, worauf ich meine Blaskünste gerne an diesem weiter demonstrierte. Da die Bahn jetzt für den verbliebenen Fingerer frei war, versuchte dieser mich zu ficken. Der Vorteil an meinen 18cm Heels ist, dass dann nur die wirklichen grossen Schwänze tief in meine Muschi kommen. So musste er sich damit begnügen, dass ich ihn an meinem Damm massierte, was ihn aber nicht störte. Während mein Blasobjekt seinen Lustsaft auf mein Gesicht abspritzte, schoss auch der Schwanz zwischen meinen Schenkeln seinen Saft auf meine Strumpfhosen ab. Nun wechselte ich zur Liege und gleich sammelte sich eine neue Gruppe lüsternder Männer um mich. Vorsorglich entledigte ich mich meines Kleidchens, worauf meine gepiercten Nippel und die mit meiner Halskette verbundenen Kettchen sichtbar wurden. Meine Beine, durch die Stützen schön gespreizt, luden den ersten sogleich ein, in meine nasse Muschi zu besuchen, während sich die restlichen um die Liege sammelten. Ich begann den mir am nächsten stehenden Schwanz zu lutschen, während meine Nippel und mein noch immer steifer Schwanz massiert wurde. In dem Handgemenge mischten sich meine Hände natürlich auch ein und bedienten auf jeder Seite, auch noch die Schwänze. Da die Herren schon ziemlich im Schlampenfieber waren, brauchte es nicht lange, bis die ersten mir ihren Saft auf meinen erhitzten Körper abschossen. Auch mein Blasobjekt kam bald zum Abschuss, worauf auch der Ficker sich nicht länger zurückhalten konnte und seine Sahne auf meinen Bauch schoss. Nachdem mir die gröbste Sauerei von mehreren Geniessern vom Körper geleckt wurde, ging ich mich waschen, um mich dann an die Bar zu setzen und das Eintreffen von Sany, Natacha und ihrer Freundin zu warten.

 

 

Ich musste nicht lange warten und sie fuhren vor. Ich begrüsste alle und Jenny, die äusserst süsse Freundin von Natacha wurde mir Vorgestellt. Ich begleitete die 3 erst zu der Garderobe, worauf wir nachher aber erst auf einen Begrüssungsdrink an die Bar gingen. Natacha und ich freuten sich uns wieder zu sehen und schon bald gingen meine Gäste nach oben, sich umziehen, damit wir mit dem wilden Treiben starten konnten. Ich begrüsste oben erst noch den mir bekannten Dominanten Herrn, den ich schon gesehen hatte, als die 3 zu uns stiessen. Da Natacha bei unserem letzten Treffen in den Genuss von meiner Dominanz kam, drehten wir den Spiess jetzt um. Natacha stellte mich ans Kreuz und versohlte mir mal tüchtig den Hintern. Sie war aber wohl selber zu Geil auf mich und so hatte sie scheinbar mehr Interesse an meinen bereits schon wieder steifen Mädchenschwanz, als meinem Hintern eine gesunde Farbe zu verpassen. War natürlich kein Problem, da der dominante Herr ebenfalls im Raum war. Mir einem vielsagenden Lächeln auf den Lippen, entschwand er hinter mir aus meinem Sichtfeld. Während sich Natacha zwischen meinen Beinen noch in Saugstellung brachte, knallte bereits der erste Schlag des Gürtels, laut klatschend auf meinem Po. Wenn ich nicht sowieso schon bis zum zereissen Geil gewesen wäre, wäre ich es bestimmt jetzt geworden. Da Natacha wusste, wo meine sensiblen Stellen sind. Fing sie an meine Nippel zu saugen, während sie meinen Schwanz an ihrem wixxte. Die Schläge wurden härter, abgewechselt zwischen Hand und Gurt, fing mein Popo bald an zu glühen. Als ich dann in der Schlagpause schliesslich noch von der dominanten Hand gefickt wurde, musste ich Natacha etwas bremsen, da ich kurz vor dem Abschiessen war. Der dominante Herr hinter mir, bekam dies auch mit und forderte mich auf, meinen Hintern etwas mehr nach hinten zu strecken. Da ich bereits einige Male das Vergnügen hatte, diesen fachkundigen Händen ausgeliefert zu sein, befolgte ich diesen Befehl natürlich gerne. Nachdem nochmals eine Reihe klatschender Schläge auf meinen Arsch traf, schob er mir seinen harten und dicken Schwanz in die Muschi und fickte mich abwechselnd mit harten und sanften Stössen. Immer wieder unterbrechend, um mit seiner Hand meinem Hintern ein paar harte Schläge zu verpassen. Als er kurz vor dem explodieren war, griff er hart an meine Nippel und ich schoss gleichzeitig mit ihm meinen Saft in Natachas Mund. Ich brauchte eine kleine Pause, während der sich meine beiden Spielpartner, auf die Suche nach unseren anderen beiden Freundinnen machten.

 

 

Als ich nach einem weiteren Drink wieder nach oben ging, war Sany mit Jenny beschäftigt, ihr in einer Kabine eine Massage zu geben. Ich schaute kurz zu, als ich bereits wieder ein paar klatschende Schläge von der Bühne hörte. Natürlich musste ich sehen woher die kamen. Ich sah Natacha, sich am Truss haltend, unter dem von mir lieb gewordenen Gürtel vor Lust Laut aufstöhnen. Da ich noch ein paar Spielsachen dabei hatte, ging ich kurz zu meinen Sachen, diese zu holen. Als ich wieder nach oben kam, hatten sich bereits ein paar interessierte Zuschauer bei der Bühne versammelt. Ich präsentierte kurz mein mitgebrachtes Spielzeug, mein Dominanter Freund kannte das meiste bereits und auch Natacha kam bei unserem letzten Besuch schon in den Genuss des ein oder anderen Toys. Natachas Fotze wurde schön geschmiert und der berüchtigte Hacken, mit den 3 Kugeln wurde in ihre Muschi geschoben. Danach wurde dieser über das Truss geführt. Ihre Hände wurden ebenso ans Truss gebunden. Der Dominante Freund konnte die Intensität des Analhackens nun bequem erhöhen wie er wollte, während er mit der anderen Hand begann Natachas Hintern, farblich meinem an zu gleichen. Zuerst laut klatschend mit der Hand, dann mit dem auch von Natacha geliebten Gürtel, schliesslich auch noch mit der von mir mitgebrachten Gerte und Neunschwänzigen Katze. Während Natachas Rückseite so bearbeitet wurde, kümmerte ich mich um ihre Vorderseite. Erst sog ich an ihrer Klit. Als ich bemerkte, dass die ersten Lusttropfen kamen, wechselte ich zu ihren Nippeln. Mir kam in den Sinn, dass sich noch ein paar Nippelklemmen unter meinen Spielsachen befanden, welche ich Natacha sogleich an klemmte. Unter dem geilen Lustschmerz begann meine Freundin geil zu stöhnen und als der Zug auf den Analhacken erhöht wurde, erzitterte sie am ganzen Körper. Ich begann nun Natacha zu halten und sie zärtlich zu küssen, während immer wieder harte, laut klatschende Schläge ihren Körper erzittern liessen. Der dominante Herr löste den Hacken vom Seil, zog ihn vorsichtig heraus, nur um Natachas Fotze nun mit einem langen gewellten Dildo hart zu ficken. Inzwischen hatte er die Schläge auf ihr Po ausgeweitet, dass auch ihr Rücken und ihre Beine, die ersten schönen Spuren trugen. Nun nahm auch ich die Gerte und begann Natachas Vorderseite zu bearbeiten. Erst liess ich ihre Nippel unter meinen Schlägen erzittern, dann bekam der geile Mädchenschwanz ein paar Schläge ab. Schliesslich liess ich die Gerte an ihren Unter- und Oberschenkel auf und ab gleiten, während ich viele leichte Schläge aus übte. Ganz oben kamen auch Natachas Eier immer wieder in den Genuss von ein paar streifenden Schlägen. Natürlich hinterliessen auch diese bald ihre Spuren auf Natachas erhitztem geilen Körper. Ich begann wieder ihren Schwanz zu blasen und nach ein paar kurzen Stössen mit dem Dildo vom dominanten Herrn, der nun auch mit der Nippelkette spielte, explodierte Natacha laut stöhnend. Ich hielt Natachas Körper sanft im Arm, während sie schnell losgebunden wurde.

 

 

Ich ging mit den beiden nach unten, um Natacha eine Verschnaufpause zu gönnen und auch unser dominanter Freund konnte ein kühlendes Getränk gut vertragen. Während dieser nach kurzer Zeit wieder nach oben ging, hatte ich mit Natacha und der lieben Bedienung von der Bar noch ein paar gut gelaunte Mädchengespräche vor der Tür. Als Natacha und ich dann wieder nach oben gingen, war unser dominanter Freund bereits damit beschäftigt den Hintern von Sany zu versohlen, während sie Jennys Mädchenschwanz im Mund hatte. Da es schon spät war, hatten sich die meisten Zuschauer schon wieder verzogen und nur noch der Herr, der sich Anfangs so freute über unser Treffen und ein weiterer Herr waren noch anwesend. Natacha stellte sich nun hinter Jenny und begann ihre Knospen zu zwirbeln, was diese unmittelbar aufstöhnen liess. Ich kniete mich neben Sany, um ihren Körper sanft zu streicheln, während sie mit harten Schlägen verwöhnt wurde. Als meine Finger den Eingang zu ihrer feuchten Vagina fanden, begann ich ihre Klit zu verwöhnen, während ich mit der anderen Hand ihre ebenfalls gepiercten aber vollen Brüste zu massieren begann. Sany stöhnte mit vollem Mund auf und forderte von unserem dominanten Freund härtere Schläge. Diesen Wunsch erfüllte er unserer Lady natürlich gerne. Als ihr Po nun auch schon eine schön leuchtende Farbe angenommen hatte, fing er an ebenfalls die Muschi von Sany zu verwöhnen. Erst etwas zögerlich, bald aber schon hart und mit mehreren Fingern fickte er sie in ihre nasse Muschi. Mehrmals schrie Sany bei dieser Behandlung laut auf. Als sie sich schliesslich etwas ausser Atem auf die Liege legte, fragte sie uns, ob jemand Erfahrung beim Fisten hätte. Natürlich konnte unser geschickter dominanter Freund auch dies und so öffnete sie bereitwillig ihre Schenkel. Nachdem er ihre Muschi ausführlich eingeschmiert hatte, begann er langsam mit erst 3, dann 4 Fingern in sie ein zu dringen. Jenny und ich massierten derweil ihre Brüste und liebkosten ihren Kopf während sich nun auch der eine von den Zuschauern zu uns getraute und interessiert ihr Bein streichelte. Sany wurde nochmals kurz nachgeschmiert und schon bald versank die Hand unseres geschickten Freundes in Sanys Vagina. Lustvoll rekelte sie sich unter unseren Händen, während sie mit ihrem Mund noch meinen Schwanz verwöhnte. Nachdem sie einige Mal unter unseren sanften Händen gekommen war, brauchte Sany nun auch eine Pause. Gemeinsam gingen wir nach unten an die Bar. Sofort hatten wir wieder anregende Gespräche und während Jenny meinen Rücken massierte, streichelte Natacha ihrerseits Jennys Rücken. Als diese wiederholt an Jennys Nippel kam, hörte meine Massage leider auf. Ich ging mit unserer Gastgeberin kurz nach draussen um zu rauchen und als wir wieder hinein kamen, übernahm Sany Natachas Stellung an Jennys Füssen, damit wir beide nochmals nach oben gehen konnten.

 

 

Im nun leeren Kino fielen Natacha und ich in der ersten Kabine regelrecht übereinander her. Nachdem wir einige Zeit in 69er Stellung unsere Schwänze gegenseitig genossen hatten, legte ich meine Freundin auf den Rücken, damit ich auf ihren harten und steil nach oben zeigenden Schwanz steigen konnte. Während ich im wilden Ritt auf ihr sass, zog sie an meinen Nippeln und wixxte meinen Schwanz. Als ich kurz vor dem kommen war, stieg ich von ihr ab und hiess sie, mir ihren geilen und roten Arsch entgegen zu strecken. Sofort drang ich ihn sie ein und fickte ihre geile Möse tief und ausdauernd. Nun legte mich Natacha auf den Rücken und fickte mich in mein Fötzchen, während ich ihre Nippel saugte. Wir küssten uns, während ich ihren harten Schwanz in mir spüren durfte. Wieder wechselten wir die Stellung und ich bot ihr Knieend meine Lusthöhle an. Während sich mich nun mit harten Stössen fickte, wixxte sie meinen Schwanz. Endlich spürte ich wie Natacha in mir explodierte. Ich drehte mich erneut auf den Rücken, damit mich meine Liebste zum Abschluss lutschen konnte. Mit 2 Fingern in meiner Fotze und tiefem Blasen spendete auch ich ihr meinen Saft. Sie gab mir diesen Küssend zurück und wir hielten uns noch fest im Arm, die Zweisamkeit im nun stillen Kino zu geniessen. Leise hörten wir, wie jemand langsam den Gang entlang ging, als uns auffiel, dass das Putzlicht schon an war. Wir kamen aus der Kabine, wo wir mit einem Lächeln von unserer liebsten Bardame begrüsst wurden. Gemeinsam gingen wir nach unten.

 

 

Unten tranken wir mit den restlichen Anwesenden einen Schlummi. Wir verabschiedeten uns von den Gästen und gemeinsam mit der Bardame brachte wir unsere Gäste aus Winterthur und Bern noch zu ihrem Auto. Wir versprachen einander uns sicher bald wieder zu sehen und dass wir sicher im Herbst eine Fortsetzung des Schlampenfiebers planen werden.

 

 

Ich möchte mich bedanken beim Bluestar Team, besonders aber bei Susanne, dass ihr uns ermöglicht habt einen Abend unsere geile Weiblichkeit zu feiern. Aber auch bei den vielen Gästen von Nah und Fern, die alle ihre steifen Schwänze und gute Laune mitgebracht haben. Ganz besonders bin ich froh, dass wir trotz regem Verkehr, vor grösseren Unannehmlichkeiten verschont geblieben sind.

 

 

Das 1. Schlampenfieber werden wir trotz heissem Wetter und Pfingstwochenende mit über 50 Gästen, sicher als erfolgreichen und tollen Abend in schöner Erinnerung behalten. Ich werde nächste Woche, mit dem Team vom Bluestar Kino St. Gallen zusammen sitzen, um einige neue mögliche Termine im Herbst zu eruieren. Diese werde ich mittels Doodle auf meiner Webseite, unter Schlampenfieber, für euch zugänglich machen, dass wir möglichst viele von Euch begrüssen dürfen, wenn in St. Gallen das Schlampenfieber ausbricht.

 

 

Das nächste Mal unterwegs bin ich:

 

 

Schaut regelmässig in meine Agenda (ihr könnt die auch abonnieren) um auf dem laufenden zu sein. Gerade bei schönem Wetter ist es möglich, dass ich Abends noch an einem Parkplatz auftauche. Die Anfahrtspläne zu den Outdoorplätzen findet ihr unter Links

 

 

Grüessli

 

 

Cheryl

 

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Kommentare: 4
  • #1

    Bouncer (Sonntag, 09 Juni 2019 11:16)

    Mir war es ein grosses Vergnügen, den Gürtel und auch anderes, tanzen zu lassen.
    Auf ein nächstes Mal!

  • #2

    TvNatacha (Sonntag, 09 Juni 2019 13:49)

    Herzlichen Dank liebe Cheryl für die Idee und die Organisation des 1. Schlampenfiebers! Dank deinen Offenheit und deinen Inspirationen machst du mir und sicher vielen anderen CD, TV, DWT oder was auch immer Mut, unsere in uns schlummernde Weiblichkeit frei auszuleben. Ich kann es einfach allen ähnlichen Wesen wie ich es bin empfehlen, mal vorbei zu gucken, wenn es hoffentlich bald heisst.....

    Startschuss zum 2. Schlampenfieber!

    Es ist dort auch niemals jemand gezwungen, irgendwie etwas zu machen das er nicht mag. Man kann auch einfach in geschütztem Raum Frau sein und ausleben. Die Bar unten, mit der sympathischten Bardame der Welt, ist der genialste Ort um sich so zu geben wie man ist. Man kann sich dort mit anderen Leuten und Gleichgesinnten bei einem Drink in Ruhe über Gott und die Welt unterhalten. Susanne an der Bar hat immer ein offenes Ohr und kann mit ihrer Offenheit jedem Gast seine eventuellen Hemmungen nehmen in welche Rolle man auch immer schlüpfen möchte. Um dann in die obere Etage zu stöckeln ist schliesslich jedem freigestellt. Auch dort gilt natürlich auch: keiner muss machen was ihm nicht gefällt.

    Merci Cheryl!
    Merci Susanne!
    Merci dem ganzen BlueStar Team!
    Merci dem "Mann mit dem Gurt"!
    Merci allen lieben und coolen Teilnehmern am 1. Schlampenfieber!

    Liebi Grüess Natacha

  • #3

    Silvi (Sonntag, 09 Juni 2019 16:11)

    Hallo Cheryl, ich war ebenfalls am Freitag als CD (mit dunkler Perücke) dort, und da es das erste mal, dass ich so gestylt in einem Kino war, war ich zuerst doch etwas überfordert. Gleich 5 (oder mehr?) Herren um mich, welche mein Kleid anhoben und mich vorne und hinten bearbeiteten. Da ich nun weiß wie dies so abläuft, bin ich nächstes mal wohl auch wieder dabei und kann dies dann etwas entspannter ausleben. Jedenfalls werde ich mich möglichst nuttig stylen und werde dann hoffentlich auch ausgiebig durchgefickt... freue mich schon und LG Silvi

  • #4

    Fick-susi (Montag, 07 Oktober 2019 13:33)

    Hallo Cheryl,
    ich wäre sehr gerne mal an einem Schlampenfieber,
    mit dabei.
    Bestimmt würden sich viele Schwänze darüber freuen,
    wenn diese mal in eine neue Muschi absaften können
    und eine neue Blasfotze an den Eicheln saugt.

    Schön wäre, wenn Du mich am Halsband durch die Räumlichkeiten führen könntest, um mich so den Besucher vorzuführen.

    zu mir;
    ich blase sehr gerne OHNE
    liebe hartes ficken in meine Muschi
    und mag es sehr, wenn meine Hände gefesselt werden.

    Ganz liebe Grüsse
    von der kleinen, versauten
    Fick-susi