Schlagkräftiger Sonntag

 

Gestern war ich im Cruisingworld Volketswil. Als erstes traf ich ein befreundetes Latexpäärchen, wir tranken etwas an der Bar und da sie zum ersten Mal hier waren, machten wir eine kurze Besichtigungstour. Als wir anschliessend in die Räucherkammer wollten, traf ich einen alten, lieben Bekannten, dieser gesellte sich auch zu uns. Als das Latexpäärchen sich aufmachte, um noch kurz die Terasse zu inspizieren, schnappte ich mir meinen Bekannten und wir gingen in eines der Spiegelzimmer.

 

Als sich der eine Teil von ihm auf die Matte legte, blieb der grösste Teil stehen, mit dem ich sofort anfing mündlich zu kommunizieren. Meinem Bekannten gefiel es und seine Hände suchten sich einen Weg zu meinem Mädchenschwanz und meiner Muschi. Ich fing an, an seinen Nippeln zu saugen, um danach langsam wieder zu seinem Schwanz zurück zu kehren. Als ich bei seinen Eiern anlangte, fing ich an diese zu saugen und der sonst schon harte Schwanz wurde unter Lustvollem Stöhnen noch härter. Da mein Blasemund heute so schön gierig war, nahm ich den Schwanz auf und sog auch gleich die Eier mit ein. Nun konnte er sich kaum mehr zurück halten. Ich reizte ihn noch zusätzlich mit meiner einen Hand an den Nippeln, um mit der anderen Hand seinen Damm zu massieren. Kurz vor dem Abschuss hörte ich auf und bestieg ihn, um diesen geilen Schweif reitend zum explodieren zu bringen. Danach schlug ich meinem Bekannten vor, eine kleine Pause ein zu legen und nach zu schauen ob meine Freundin Natacha auch schon eingetroffen war.

 

 

An der Bar fanden wir dann das Latexpäärchen schon vertieft in ein lustvolles Gespräch mit Natacha. Wir gesellten uns dazu, um nach kurzer Zeit, nach einem kurzen Abstecher auf die Terasse, gemeinsam die Gänge zu erkunden. Als wir in die hinterste Kammer mit dem Kreuz kamen, band der weibliche Teil des Latexpäärchen, sogleich ihren Partner ans Kreuz. Schon kamen ein paar harte Schläge auf den nun latexfreien und sexy Po. Die Kammer fühlte sich mit Zuschauern und als ich bemerkte, dass Natachas Mädchenschwanz auch schon schön hart war, beschloss ich meinerseits in der Garderobe mein Spielzeug zu holen. Zurück legte ich meiner versauten Freundin als erstes die Nippelklemmen an, worauf sie vor Geilheit am ganzen Körper zu erbeben begann.  Dann wies ich Natacha an, sich auf den Bock zu legen, um ihren sexy Arsch mit ein paar harten Schlägen, zu sensibilisieren und hübsch Rot ein zu färben. Das Latexpäärchen amüsierte sich mit eingespielten Quälereien am Kreuz und so hatten unsere Zuschauer eifrig was zu schauen. Nun entnahm ich meiner Wundertüte eine feine Gerte, um Natachas restlichen Körper auch eine schöne Färbung geben zu können. Zwischendurch untersuchte ich ihre feuchte Möse, um ab zu checken wie willig diese ist. Als das Latexpäärchen ebenfalls auf den Bock wechselte, kamen sich die beiden Subs etwas näher und wir brachten unsere Schläge in einen gemeinsamen Rhythmus, der nur unterbrochen wurde von den Lustschreien unserer beiden Sklaven. Als die Latexdame ihren Sub so auf den Bock plazierte, damit er sie zwischen ihren Beinen lecken konnte, dirigierte ich Natacha ans Kreuz. Bereitwillig liess sie sich in die Fesseln schlagen. Ich hiess sie an, ihren bereits schon ziemlich glühenden Mädchenarsch nach hinten zu strecken, um diesen sogleich mit weiteren laut klatschenden Schlägen mit der Hand zu belohnen. Dazwischen wechselte ich wieder auf die Gerte um auch ihre Beine, ihre Eier und ihren Mädchenschwanz zu bearbeiten. Dieser tropfte auch schon ansehnlich und so begann ich auch auf ihrem Oberkörper meine Spuren zu hinterlassen. Wieder erkundete ich mit meinen Fingern ihre bereitwillig geöffnete Fotze, erst mit 1 Finger, dann aber gleich mit allen 5. Natacha war so geil, dass sie ihren Arsch bereitwillig gegen meine Hand drückte und als ich etwas Gleitmittel dazu gab, flutschte diese auch gleich in ihre Möse. Zur Strafe gab es ein paar laut klatschende Schläge auf den Arsch, was sie aber scheinbar nur noch Geiler machte. So zog ich an der Nippelkette und mit lautem Stöhnen, kam sie bereits ein erstes Mal. Als ich mich umdrehte um zu schauen, was das Latexpäärchen machte, erzitterte Natacha bereits wieder vor Geilheit, was ich mit ihr noch anstellen würde. Das Pärchen hatte erneut die Stellung gewechselt und sie ritt ihren geilen Sklaven, angefeuert mit zielsicheren Schlägen, bis dieser schliesslich explodierte. Sofort hiess sie ihn wieder an, sie mit seinem Mund weiter zu verwöhnen, was dieser auch bereitwillig tat. Da Natachas Fotze heute so bereitwillig geöffnet war, beschloss ich ihr ein besonderes Vergnügen zu bereiten, holte ein Seil und den Analhacken aus meiner Wundertüte. Da Natachas Möse bereits schon gut geschmiert und weit geöffnet war, flutschten die ersten beiden Kugeln ohne Problem hinein, bei der 3. Kugel spürte ich einen kleinen Widerstand, bereitwillig drückte aber Natacha ihre Fotze gegen den Hacken und mit einem lauten Stöhnen verschwand auch dieser tief in ihr. Nachdem ich sie ein wenig reizte mit dem Hacken, begann ich in das Seil eine Schlaufe zu schlagen, die ich um Natachas Hals legte. Das andere Ende knüpfte ich straff an den Hacken und begann erneut mit gezielten Schlägen Natachas Körper weiter zum Glühen zu bringen. Da Natacha bei jeder ihrer Bewegungen, auch den bis zum Anschlag eingeführten Hacken in Aktion brachte, kamen wir in den Genuss von ihren lauten Lustschreien. Abermals nahm ich die Gerte und fuhr entlang ihrer Beine auf und ab, um schliesslich nahe bei ihrer Möse, jeweils auch ihre Eier mit ein zu beziehen. Erneut griff ich an die Nippelkette, um mit der anderen Hand das Seil zwischen ihrem Hals und dem Analhacken zu straffen. Bebend vor Lust und Erregung merkte ich, wie ihre Standhaftigkeit etwas nachliess. Sofort befreite ich sie von dem Seil und von ihren Fesseln, wie auch von dem Hacken und hielt die Atemlose Freundin in meinem Arm. Statt sich zu erholen, griff dieses unersättliche Luder aber nach meinem Schwanz und begann diesen zu wixxen. Da ich wusste, dass einige der Zuschauer durchaus gewillt waren sich einen gekonnten Blowjob verpassen zu lassen, führte ich Natacha zu den umstehenden Männern. Bereitwillig kniete sie sich vor den ersten steifen Schwanz und begann diesen tief zu blasen. Da wieder um ich jetzt schon ziemlich scharf auf Natachas geilen Arsch war, befahl ich ihr, ihren Arsch in die Höhe zu strecken, damit ich diesen Ficken konnte. Sogleich stiess ich hart zu, um zugleich mit meinen Händen ihre Nippel hart zu kneifen. Mit vollem Mund war auch das Stöhnen wieder auf eine sonntägliche Lautstärke gedämpft worden. Da ich aber selber auch eine schon flutschig geile Fotze hatte, bat ich einen weiteren Zuschauer, Natachas Möse zu ficken. Ich wiederum suchte mir den grössten Schwanz im Raum, beugte mich über den Bock und liess mich ausgiebig und hart von diesem Ficken. Natacha beugte sich ebenso über den Bock und während wir beide hart gefickt wurden, knutschten wir miteinander. Als nach einem Fickerwechsel in unseren Muschis alle verfügbaren Rohre abgeschossen waren, beschlossen wir eine kleine Pause ein zu legen.

 

 

In der Räucherkammer angekommen, wartete bereits das Latexpäärchen auf uns. Wir plauderten gemütlich über die erlebte Session, verglichen die sichtbaren Andenken, als sich ein süsser Jüngling zu uns gesellte. Er fragte nach dem Gefühl von einer solchen Behandlung und so forderte die Dame unseres Latexpäärchens ihn spontan auf, sich doch mit dem Gesicht zur Wand zu stellen und seinen Hintern heraus zu strecken. Mit ein paar sanften und gekonnten Schlägen, brachte sie ihm bei, dass Lustschmerz etwas sehr geiles sein konnte. Der Jüngling war eine kurze Zeit ruhig, um dann freundlich um eine weitere Kostprobe der Latexdomina zu bitten. Diese liess sich die Gelegenheit auf Frischfleisch nicht entgehen und gemeinsam mit Natacha gingen sie los. Ich unterhielt mich noch etwas mit dem männlichen Teil des Latexpäärchens, um dann gemeinsam das Trio zu suchen. Wir mussten nicht lange suchen, konnten wir uns doch auf unser Gehör verlassen, dass durch laut klatschende Schläge uns den Weg wies, in die schon vorher bespielte Kammer. Der Jüngling war bereits ans Kreuz geschlagen, die Latexdomina liess ihn ihre Peitsche spüren, während Natacha sich gierig mit dem Mund um den Jünglingsschwanz kümmerte. Da bereits wieder eine ansehnliche Zahl an Zuschauer anwesend waren, begab ich mich auch zu dem agierenden Trio und begann den Jüngling an den Nippeln zu kneifen. Die Reaktionen waren noch etwas verhalten, aber er war sichtlich erregt. Nun wechselte die Latexdomina abwechselnd zwischen Natachas Feuerrotem Arsch und dem des Jünglings ab und so konnte ich mich zwischen die Beiden knien und abwechselnd ihre Schwänze blasen. Schliesslich war der Jüngling soweit, dass er für das erste Mal genug hatte und wir banden ihn noch immer erregt los. Natacha stürzte sich sogleich auf meinen Schwanz um diesen wieder zu blasen. Ich schlug ihr ein paar Mal mit der Hand auf ihren Arsch und hiess sie an, sich um unsere Zuschauer zu kümmern. Ein netter Herr kniete sich vor Natacha hin und begann ihren Schwanz zu blasen. Ich holte ein weiteres nettes Spielzeug hervor, ein Nervenrad. Als ich damit sanft über Natachas gerötete Oberschenkel fuhr, zuckte sie zusammen und schrie ihre Lust und Überraschung hinaus. Erzitternd flehte sie nach mehr und so quälte ich sie bereitwillig weiter mit dem Nervenrad, nicht ohne sie zwischen durch mit der Hand oder der Gerte zu bearbeiten. Als ich ihr erneut meine Hand in die Fotze stiess und gleichzeitig mit dem Rad über ihre Nippel fuhr, explodierte sie unter lautem Stöhnen und heftigem Zittern in den Mund des Bläsers. Ich gab ihr einen kurzen Moment um zu verschnaufen, doch schon saugte sie sich an einem weiteren bereit stehenden Schwanz fest. Den sexy roten Arsch in die Luft gestreckt, bot sie sich einem weiteren Herrn an, worauf dieser sie genüsslich fickte, während sie mit ihren Händen weitere Hände wixxte. Als erneut alle ihren Saft abgeschossen hatten, nahm ich meine Freundin in den Arm, um ihr sanft den geröteten Arsch zu massieren. Ausser Atem gingen wir zurück an die Bar, wo wir bereits vom Latexpäärchen erwartet wurden.

 

 

Da das Cruisingworld bald schliessen wollte, beschlossen wir den Abend noch bei einem kleinen Essen, in einer nahe gelegenen Pizzeria, zu beschliessen. Hungrig setzten wir uns an den Tisch, wo die Dame des Latexpäärchens einen Hundetrinknapf unter unserem Tisch entdeckte. Unsere Blicke trafen sich vielsagend und ein gemeinsames Lachen ertönte durch das Lokal. Nicht schwer zu erraten was wir für gemeinsame Fantasien hatten. Nach einem feinen Essen und guten Gesprächen unter Freunden verabschiedeten wir uns von Natacha, nicht ohne dass ich ihr noch ein letztes Mal auf den sexy Hintern schlug und machten uns auf den Heimweg in die Ostschweiz.

 

Das nächste Mal unterwegs bin ich am:

 

 

Das Schlampenfieber fängt an ab 18 Uhr an, wo wir uns erst an der Bar treffen. So dass ich möglichst bald den Startschuss geben kann, für eine unvergessliche Party ohne Hemmungen und mit viel Spass und inspirierenden Bekanntschaften. Ganz besonders freue ich mich auf all die, in den letzten Jahren kennengelernten Menschen aus der ganzen Schweiz, die sich angemeldet haben, aber auch auf neue Gesichter.

 

Den Eintritt mussten wir nicht erhöhen, so dass die normalen Eintrittspreise vom Bluestar Kino gelten, genauso auch die Getränkepreise.

 

Wie immer freue ich mich natürlich auch Heute wieder über Kommentare unter diesem Blog oder nette Gästebucheinträge.

 

 

Grüessli

 

 

Cheryl

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Bouncer (Montag, 20 Mai 2019 19:39)

    Wer einstecket, kann auch austeilen wies aussieht....schön geschrieben!

  • #2

    TvNatacha (Dienstag, 21 Mai 2019 06:39)

    Liebe Cheryl

    Als ich letzten Sonntag in das CW Volketswil fuhr, machte ich mir eigentlich gar keine grosse Gedanken oder hatte grosse Erwartungen. Ich war einfach nur glücklich dich endlich wieder einmal zu sehen. Sei dies auch "nur" für nette Gespräche an der Bar oder auf der Terrasse. Auch die Dame des Latexpaares war mir bereits bekannt und ich wusste, dass es garantiert offene und lustige Geschichten zu erzählen gibt.
    Das dieser Sonntag nie mehr von meiner Festplatte gelöscht werden kann, hätte ich nicht in meinen kühnsten Träumen erwartet. Mir fehlen auch zwei Tage danach einfach die Worte vor Glück und Ekstase. Das ich je einmal meine geilsten Träume und Phantasien richtig real erleben darf, ist noch heute für mich unfassbar. Aber dann schaue ich die Striemen auf meinem Arsch und Schlampenkörper an und weiss, es war tatsächlich Wirklichkeit. Diese wunderschönen Spuren die mich immer wieder daran erinnern und hoffentlich möglichst lange halten mögen. Cheryl, ich bin dir so unendlich dankbar für alles Erlebte und diesen mega Bericht einer wahren Geschichte.
    Ich danke auch der supersexy Latexdame für die Abnützung ihrer heimtückischen, roten Gerte auf meinem Arsch. Ein grosses Kompliment an ihren Geschmack, denn ihr Latexsub ist ein absoluter Traum aller Frauen. So heiss und sexy, aber für Wesen wie mich wohl unerreichbar. Huuch, der letzte Satz bringt mir eventuell wieder ein paar Schläge mit der Gerte der Latexdame ein?!
    Bedanken möchte ich mich auch bei allen weiteren Mitspielern die nicht gleich davon gerannt sind, als ich nicht mehr wusste wo ich war vor Ekstase.

    Danke liebe Cheryl !

    Liebi Grüess, Natacha

  • #3

    Suzann (Dienstag, 21 Mai 2019 23:05)

    Es war ein geiler Nachmittag
    Dass ich dir, Natacha, auch noch den Hintern versohlen durfte war eine grosse Ehre
    Gerne mal wieder

    Big Kiss an euch zwei �