Andrea an der Birthday Gangbang Tour

 

 

 

Im Renos angekommen gingen wir recht nuttig gestylt an die Bar. Ich hatte eine Schwarze Strapscorsage an, Nuttenstiefel (Overknees) sowie ein Superkurzes Wetlook Minikleidchen.

 

Wir gingen dann in den Crusingbereich.

 

Im Sling

 

Dort kam ich nicht sehr weit, plötzlich waren da einige Männer, ich wurde sanft aber bestimmt auf die Knie gedrückt, wo ich dann von mehreren Männern als Schwanzlutscherin benutzt wurde. Ich war sowas von Geil, dass ich dankbar war, als ein Mann sagte ich solle mitkommen. Er führte mich in den Raum mit dem Sling- schon lag ich rücklings und Beine breit im Sling. Der Mann spielte eine Weile an meinem kleinen Hurenarsch herum, dann hatte er schon ein Kondom über und drang in mich ein. Er fickte mich immer härter, ich stöhnte laut es war so geil - der Raum füllte sich mit Zuschauern. Und dann hatte ich irgendwie in beiden Händen je einen Schwanz den ich wichste. Ich stöhnte vor Geilheit, bis ein Mann meinen Kopf hielt und begann mich in den Mund zu ficken. Der Mann fickte mich weiter in den Arsch-seine Eier klatschen an meinen Po und die Fickstösse fap, fap, fap, waren gut zu hören. Ich war so Geil es hätte ewig so weiter gehen können. Er spritze schließlich in mir ab und zog seinen immer noch harten Schwanz aus meiner Arschfotze. Der andere Mann hielt mich weiter am Kopf und fickte mir in meinen Nuttenmund. Sofort trat ein weiterer Stecher an die Stelle des Mannes. Schon spürte ich wie er seine Eichel ansetzte und mir vorsichtig in den Arsch schob. „Ich fick dich durch“ sagte er und begann mir in den Arsch zu ficken. Ich konnte nix sagen, weil ich den anderen Schwanz noch immer im Mund hatte. So fickte er mich hart weiter. Plötzlich war mein Mund wieder frei und ich bekam eine Ladung warmes Sperma ins Gesicht und auf mein Kleidchen gespritzt. Die weiße Ficksahne war gut auf meinem schwarzen Nuttenkleidchen zu sehen. Es dauerte keine Minute und ich bekam den nächsten Schwanz in den Mund und wurde wieder Mundgefickt. Der Stecher fickte mich weiter in den Arsch. Ich genoss wie eine Hure das geile Geficke. Der Stecher spritzte auch ab und ein dritter Mann stellte sich zwischen meine im Sling fixierten Schenkel. Schon spürte ich wie nun der dritte Schwanz mir in den Arsch geschoben wurde. Wieder und wieder stieß er zu, wenn ich hätte laut stöhnen können wäre es im ganzen Renos zu hören gewesen. Ein anderer Mann begann nun die anwesenden wichsenden Männer rauszuschicken, bis nur noch er und der Mann, der mich gerade in den Arsch fickte, da waren. Er zeigte mir Dildos, die er mir in den Arsch schieben wollte. Dann bekam ich seinen Prügel in den Mund und wurde nun in beide Löcher von den Männern gevögelt. Wieder bekam ich eine Ladung Sperma ins Gesicht und auf mein Hurenkleidchen. Als der Ficker auch abgespritzt hatte und ich wieder reden konnte, lehnte ich dankend das Angebot mit den Dildos ab. Ich wollte mich lieber draußen umschauen.

 

Der Drehtisch

 

Ich begann eine Runde und landete in einem Raum mit einem kleinen sehr interessanten Drehtisch. Ich setzte mich probehalber darauf. Es waren einige Männer im Raum. Einem der mich anschaute und dabei seine Latte wichste, lächelte ich zu, er kam zu mir:“Ich will Dich ficken Baby“ sagte er. Ich nickte, ja, mit Kondom... Er holte sich eines und ich machte die Beine breit und lehnte mich auf dem Drehtisch etwas zurück. Er wichste mein Pimmelchen und schon spürte ich wie er seinen geilen Schwanz mir in den Arsch schob. Er fickte mich bestimmt 10 Minuten, es war wieder so geil - Schauer von Geilheit liefen mir über den Rücken, ich spürte seinen Fickschwanz im ganzen Körper. Er stöhnte laut: „Du kleine Hure bist geil zu ficken“ und ich spürte wie er im Kondom abspritzte. Ich war so geil, ich konnte kaum laufen, war fast in Trance. So ging ich über den Gang weiter. Plötzlich Stand ein Bild von Mann vor mir - Sehr dunkelhäutig, Astralkörper, kurzer Bart. Ich konnte nicht anders als ihn anzustarren, dann sah ich seinen dicken fetten Schwanz zwischen seinen Beinen. - „Los lutsch mir den Schwanz“ raunte er mir zu. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, schon war ich auf den Knien und lutsche ihm den Schwanz der rasch größer wurde und sich dann steil nach oben reckte. Ich hatte einen Prachtschwanz 20x6 im Mund und wichste ihn, während ich ihn blies. Plötzlich hielt er meinen Kopf und fickte mich 3 - 4 Mal feste bis zum Anschlag in den Mund. Dann war es vorbei. Ich will noch nicht abspritzen, später sagte er und ging mit seiner geilen Latte von Dannen.

 

Kabine 9

 

Ich schaute ihm nach und ging dann weiter durch die spärlich beleuchteten Gänge. Die Absätze meiner Overknee Stiefel klackerten. Es waren viele Herren anwesend, wo waren meine Freundinnen geblieben? Ich ging in einen Seitengang, wo ich durch ein Fenster das Treiben in dem Raum beobachtete. Dann bemerkte ich einen Mann hinter mir. Er griff mir von hinten an die Brüste, ich spürte etwas hartes an meinem Po und ich spürte wie er seinen Schwanz gegen meinen Po stieß, wieder und wieder -“Komm mit“ flüsterte er und ging los. Ich folgte Ihm und landete in Kabine 9. Er schloss die Tür und ich setzte mich auf das Bett. Sogleich schob er mir seinen Schwanz in den Mund, den ich willig und geil wie ich war, lutschte. Er hielt mich mit beiden Händen am Kopf, fickte mir in mein Nuttenmaul - Geil, da stehe ich drauf. Nach einer Weile drückte er mich runter, so dass ich auf dem Rücken auf dem Bett zu liegen kam. Er zog mich zu sich, spreizte meine Beine und schon hatte er ein Kondom über. Er schob mir den Schwanz, stöhnend vor Geilheit, in meine willige Arschpussy. Er begann mich hart durchzuficken, ich stöhnte laut im Rhythmus seine Fickstösse. Ob meine Freundinnen mich hören konnten wie geil ich bin? Dann wollte er die Stellung wechseln, ich begab mich auf alle Viere und streckte ihm meinen kleinen Strapsfickarsch hin. Schon hatte ich seinen Schwanz wieder drin und die Rammelei begann wieder. Ich vergass alles um mich herum vor Geilheit. Er fickte mich hart ab, dann plötzlich zog er den Schwanz raus - „Los dreh dich um“ Ich gehorchte. Er hatte das Kondom schon runter und wichste mich an, dann bekam ich die volle Ladung in mein Gesicht und auf mein Schwarzes Kleidchen. Er hatte richtig viel Sperma die geile Sau.

 

Kabine 12

 

Ich verabschiedete mich von ihm, reinigte mich etwas und ging in den Raum wo die Bar war. Einer meiner Lover offerierte mir einen Drink, den ich gerne annahm. Ich plauderte auch mit Natasha ein bisschen und ging dann wieder meine anderen Freundinnen suchen. Die ich aber wieder nicht fand. Statt dessen wurde ich mit sanfter Bestimmtheit in Kabine 12 geschoben. Ein braunhäutiger Jüngling, der auch etwas nervös wirkte, schloss die Türe sobald ich auf dem Bett lag. Er fragte ob er mit mir Sex haben dürfte. Ich lächelte und sagte: „Das ist ja der Grund warum wir beide da sind, oder?“ Er wirkte erleichtert. „Bist Du eine Trans?“ Als ich es bejahte wirkte er wieder unsicher. «Ich habe noch nie mit einer Trans» sagte er. „Das macht nix, aber ficken kannst Du?» - „Ja ich ficke sonst immer Weiber in den Arsch“ war seine Antwort. Das gefiel mir sehr. Schon wichste ich seine Latte, die sich schon erwartungsvoll in die Höhe reckte. Er fackelte nicht lange und nahm sich ein Kondom und positionierte sich hinter mich, wo mein fickwilliger kleiner Arsch sich ihm schon entgegenstreckte. Er glitt sanft in mich hinein. Dort verweilte er eine ganze Zeit, ohne mich zu stoßen. Er drückte seinen Körper ganz feste an mich. Ein schönes Gefühl, seinen Schwanz so in mir zu spüren. Dann begann er mich ganz langsam in den Arsch zu ficken. Sein Schwanz stieß immer wieder zu und immer schneller, bis seine Eier bei jedem Stoß, laut gegen meinen Po klatschten. Schnell war ich wieder soweit und heiße Wellen der Lust durchwogten meinen Körper, es war kaum auszuhalten, so geil war es oder war ich schon im Himmel....? Ich weiß nicht wie lange er mich so vögelte. Schließlich stieß er noch schneller und härter zu und dann, ja, ich spürte förmlich wie ein Schwall Sperma ins Kondom gedrückt wurde, bekam er seinen Orgasmus. Wir lagen noch eine Weile ermattet nebeneinander, verabschiedeten uns bis zum nächsten Mal. Ich konnte kaum gehen, so geflasht war ich.

 

Kabine 11

 

Weit sollte ich nicht kommen. Es standen mehrere Männer im Gang und wichsten sich Ihre Riemen, was für ein toller Anblick. Ich hockte mich hin, um etwas auszuruhen, was die Männer sofort so interpretierten und mir Ihre Schwänze abwechselnd in den Mund schoben. Ein Herr wichste mein kleines Pimmelchen, welches schon mehrere Lusttropfen abgegeben hatte an diesem Abend. Klar dass ich richtig geil war und mich nicht lange bitten lies. So lag ich dann wieder auf einem anderen Bett in einer Kabine auf dem Rücken, die Beine gespreizt. Ein Mann kniete vor mir „Bitte nur mit Kondom„ sagte ich noch. „Ist doch klar“ Er zeigt mir sogar seine Latte, tatsächlich mit Kondom geschützt, dann hatte ich sie schon im Arsch und er begann mich zu vögeln, als gäbe es kein Morgen. Es war soo geil, ich stönte laut, aber nicht lange, denn schon hatte ich den Schwanz des zweiten im Mund und er fickte mich ebenso. Ich war den beiden Männer vollständig ausgeliefert und liess mich willig von beiden durchficken. Dreier mag ich besonders gerne. Ich weiß nicht wie lange sie mich fickten, Sie wechselten auch artig ab, wobei immer wieder auch Kondome gewechselt wurden. Die zweite Stellung war Doggy, einer von vorn einer von hinter, eigentlich meine Lieblingsstellung. Dann saß ich auf einem Schwanz, während der andere Mann neben mir stand und mir weiter in meinem willigen Nuttenmund fickte. Beide knieten sich zum Abspritzen neben mich und wichsten mir ihre Sahne auf mein Nuttenkleidchen, dasa inzwischen schon so oft Sperma abgekriegt hatte. Aber das Kunstleder ist ja gut abwaschbar. Ich ging nun vollends geflasht wieder in die Bar. Wieder keine der Freundinnen anwesend. Wo die sich nur die ganze Zeit runtrieben - treiben es bestimmt mit irgendwelchen Kerlen in den dunkeln Ecken....

 

Im Stehen von hinten

 

Auf der Suche traf ich dann den netten Herrn, der Cheryl und auch mir zu Beginn, ein Cüpli offeriert hatte. Ich begrüßte Ihn freundlich, wobei er, statt mir die Hand zu reichen, diese lieber zu meinem Po führte und begann mich unter dem Röckchen zu streicheln. Ich kümmerte mich also etwas mehr um seinen Schwanz, der noch halbsteif vor Ihm stand. «Komm ich fick dich» sagte er und ich fand mich vornübergebeugt an dem Drehtisch und bekam gleich seinen Schwanz in meine willige Pomuschi geschoben. Er fickte mich im Stehen von hinten, eigentlich auch eine meiner Lieblingsstellungen. So aufgebockt genoss ich das wilde Ficken und Stoßen und stöhnte laut vor Geilheit. Nach einer Weile liess er von mir ab und sagte freundlich: »Bis nachher du Schlampe.» Ich ging erst mal kurz aufs WC.

 

Im großen Fickraum

 

Wieder auf der Suche nach meinen Freundinnen Natasha und Cheryl, ging ich zu dem großen Fickraum, wo ich vorhin schon kurz durch die Scheibe geschaut hatte, als mich mein Lover Nr 5 oder war es 6?......abgeschleppt hatte. Tatsächlich, da lagen sie auf der Matte, in einem wilden Durcheinander von Frauen TV und Männern. Ich schaute eine Weile zu, dann bemerkte ich, dass da ja Natacha meine Freundin, stand und niemand Ihren Schwanz lutschte. Also widmete ich mich ihr ausführlich mit meinen saugenden Lippen. Sie genoss es offensichtlich und bald wurde ich mit einem geilen harten Arschfick von Ihr belohnt. „Natacha, ich liebe es, wenn du mich fickst!!» Als Natacha mit mir fertig war, sah ich den netten Herren, der mich vorher im Stehen von hinten gefickt hatte. Er lag auf dem Rücken. Seine Latte reckte sich empor, aber niemand kümmerte sich darum. Da ich ein nettes Mädchen, bin besorgte ich mir ein Kondom und schon saß ich auf der Latte und begann ihn zu reiten. Er stöhnte laut und vernehmlich, das hatte er gebraucht. Nicht lange dauerte es, ich hatte gerade einen schönen Rhythmus gefunden seine Latte zu reiten, stand ein Mann neben mir und schob mir seine Latte in den Mund. Damit ich ihn auch schön blies, hielt er meine Kopf mit seinen Händen, so dass ich nun wieder zwei geile Kerle gleichzeitig bedienen konnte.

 

 

 

Nachdem ich die Freundinnen nun gefunden hatte, war es inzwischen fast 23:00 Uhr geworden und wir waren um 17:00 in dem netten Etablissement angekommen - wie doch die Zeit vergeht.....

 

Wir gingen zusammen auf die Strasse, tranken im Nuttenviertel von Zürich standesgemäss noch ein Bierchen und ließen den Abend ausklingen.

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Andrea (Dienstag, 23 April 2019 17:47)

    Fortsetzung folgt in Kürze...