2. Teil Birthday Gangbang Tour

 

Gestern wurden Andrea und ich von unserem Grosi bei mir Zuhause abgeholt. Bevor es los ging tranken wir noch einen gemütlichen Kaffee bei mir auf dem Balkon und fuhren dann in Feierlaune Richtung Zürich. Nachdem wir dann endlich die ganzen Verkehrshindernisse überwunden hatten und auch einen Parkplatz gefunden hatten, trafen wir leider etwas verspätet, aber nicht zu spät im Renos ein. Wie immer wurden wir nett begrüsst an der Kasse und von da ab an in die Garderobe. Nachdem zuerst ich und dann endlich erfolgreich, Andrea, an Grosi rumgefummelt hatten, um den Reissverschluss des Korsetts zu schliessen, ging es los. An der Bar wurden wir bereits von etlichen Frauen und Männern begrüsst, mir wurde gratuliert und da Natacha auch schon hier war, setzten wir uns dazu. Im nu standen ein paar offerierte Cüpli vor uns und ein angeregtes Gespräch zwischen allen Beteiligten entspannte sich. Zwischendurch wurde in die Räucherkammer gewechselt, um wieder an die Bar zurück zu kehren. Als meine Mädels bereits schon den ein oder anderen Anschluss gefunden hatten, ging ich mit Grosi und netter knackiger Begleitung auf Sightseeing Tour um den 2 Reno-Newbies, das heute zu erobernde Gebiet zu zeigen. Irgendwie verlor ich meine Begleitung. Da die Gelegenheit sich gerade anbot ein kleines Aufwärmtraining zu veranstalten, wixxte ich die im Dunkeln um mich immer grösser werdenden Schwänze.,

 

Auf der Suche nach meinen Freundinnen, landete ich wieder an der Bar, wo Sany und ein netter Herr aus dem Reduit bereits angeregt miteinander diskutierten. Ein weiteres Cüpli und das Gespräch nahm unter prickelnden Blicken und Berührungen seinen Lauf. Als ich nochmals kurz in die Räucherkammer ging, begrüsste mich Bea. Als ich kurz danach, nochmals probierte für Bea, die zum ersten Mal im Renos war, eine Führung zu veranstalten, sind wir wieder durch die Gänge. Im ein oder anderen Raum sah ich meine Freundinnen beim bunten Treiben oder hörte zumindest ihr Stöhnen im Dunkeln der Gänge. Als Bea und ich in den Raum kamen, wo der drehbare Tisch war, hatten wir bereits eine schöne Gruppe Männer hinter uns versammelt. Da die Herren scheinbar ob so viel Sexyness etwas eingeschüchtert waren, legte ich mich auf den Drehbaren Tisch, nahm mir den ersten in der Nähe liegenden Schwanz und begann ihn, mit dem Kopf rückwärts über die Kante gelegt zu blasen. Aus meiner Position mit etwas eingeschränkter Sicht, sah ich dass auch Bea bereits Beschäftigung erhalten hatte. Nun wurden die Herren etwas mutiger und schon bald hatten auch meine beiden Hände genügend Arbeit und auch mein Fötzchen, fand erste Befriedigung durch 1, 2 mich fickende Finger. Dass mein Mädchenschwanz und meine gepiercten Nippel auch nicht um Aufmerksamkeit buhlen mussten, liess sich durch die vielen Hände auf meinem Körper gut beweisen. Irgendwie ist mir im ganzen Trubel Bea abhanden gekommen, meine Berufung als Fremdenführerin werde ich wohl mangels Talenten wieder einstellen. Da der Tisch, auf dem ich lag, ja drehbar war, konnte ich mich von einem Schwanz um mich, zum anderen Hangeln, so dass keiner zu kurz kam. Und nachdem der eine oder andere seinen Saft auf mich entleert hatte und dabei auch etwas in meine Haare kam, musste ich zwecks Knotenvorbeugung eine kleine Pause einlegen. Zurück an der Bar habe ich dann Nadine entdeckt. Nach und nach kamen auch die anderen Mädels für einen kürzeren oder längeren Aufenthalt an die Bar zurück.

 

Bald zog ich wieder los und als ich mit Natacha bei der Liegewiese ankam, fingen wir mit unseren geilen Lesbenspiele an. Nach kurzer Zeit kam auch Nadine noch zu uns. Während Nadine Natachas steifer Schwanz blies, hatte ich die Möglichkeit Natachas Möse zu befingern und mich um ihre Nippel zu kümmern. Publikum hatte sich auch bereits wieder angesammelt und als ich Sany dann auf der Matte entdeckte, hiess ich einen der Umstehenden sich um Natachas Möse zu kümmern. Auf der Matte wurde ich erst einmal von einem Herrn geblasen, während Sany sich um meine Nippel kümmerte. Da ich einen schönen Schwanz vor mir sah, konnte ich nicht länger widerstehen und setzte mich kurz entschlossen drauf. Der Ritt ging los, während um mich das Gestöhne an Lautstärke zu nahm. Bald hatte ich auch einen saftigen Schwanz im Mund und meine Fotze wurde zusätzlich zum berittenen Schwanz auch noch gefingert. Als mein Hengst ausser Atem seinen Saft abgespritzt hatte, sah ich mich um und entdeckte Sany, die sich den heissen Masseur geschnappt hatte und von ihm mit harten tiefen Stössen gefickt wurde. Als ich in die Nähe kam, war mein Schwanz auch gleich im Mund von Sany verschwunden, während ich bereits die Hände von Natacha an meiner Muschi spürte. Als ich dann auch noch das Stöhnen von Andrea im Raum vernahm, wusste ich, dass wir Mädels mehr oder weniger komplett waren. Natacha musste leider wieder von mir ablassen, da sie ihrerseits bereits wieder von einem weiteren Schwanz gefickt wurde. Dies gab mir die Gelegenheit unter die vom Masseur gefickten Sany zu kriechen und an ihren auch gepiercten Nippel zu saugen. Als sich meine Finger auch noch einen Weg zu ihrer Klit bahnten, um diese zusätzlich zu stimulieren, stöhnte Sany laut. Augenscheinlich gefiel ihr das. Als der Masseur gekommen war, gönnte auch ich Sany eine Pause, liess mich von Andrea noch etwas blasen, während diese ihrerseits bereits von Nadine gefickt wurde.

 

Zurück an der Bar, beobachteten wir einen Zustrom aus dem Dampfbad. Nachdem ich mit Bea und Sany die Mädels durchgezählt hatten, kamen wir zum Schluss, dass unser Grosi im Dampfbad wohl, mit Erfolg, von den verschmitzt lächelnden Gesichter ab zu lesen war, wärschafte Handarbeit ablieferte. Als das Thema auf Bareinrichtungen wechselte, legte sich Bea auf die Bar und wir kamen in den Genuss der wohl schönsten und sexiesten Bardekoration der Welt. Klammheilich fühlte ich dann Nadines Mund an meinem Schwanz, während meine Hände mit der Dekoration und Natacha spielten. Nadines Hunger war gross genug für 2 Schwänze und so kam auch Natachas Schwanz in den Genuss ausgiebiger Blasmusik im Duett. Um mich etwas ab zu Kühlen ging ich kurz in die Räucherkammer dort durfte ich noch Bruna aus Luzern begrüssen.  Als ich zurück an die Bar kam, wurde Beas Muschi schon verwöhnt. Dieses Schauspiel geniessend unterhielten wir anderen uns, um schliesslich nochmals auf eine letzte Runde zu gehen.

 

In kürzester Zeit, war das Treiben in den Gängen wieder auf dem Höhepunkt und während ich abwechselnd von mehreren Schwänzen in meine Fotze gefickt wurde, nahm ich die Arbeitslosen Schwänze in meinen Mund und meine Hände, während sich ein gekonnter Bläser zwischen meinen Beinen befand, der sich tief blasend um meinen Schwanz kümmerte. Von all der heissen Action an diesem Abend, spritzte auch ich meinen Saft in den unter mir knieenden Mund, als sich ein paar Hände an meinen Nippeln zu schaffen machten.

 

Nach und Nach versammelten sich meine Mädels und ihre verschiedenen Liebhaber, aus allen Winkeln kommend, wieder an der Bar. Im Schlepptau, glückliche und doch meist schon etwas müden Gesichtern von diversen Spielgefährten. Wo Sany das nette und sexy Pärchen gefunden hat, entzieht sich meinen Kenntnissen. Als das Renospersonal auch langsam den verdienten Feierabend antreten durfte, beschloss unser buntes Grüppchen noch etwas weiter zu gehen. Wir liessen den tollen Abend noch gemütlich und «diskret» in einer Bar ausklingen. Nach einer herzlichen Verabschiedung von allen Beiteiligten und schon den ein oder anderen abgemachten Date, traten wir den Heimweg an.

 

Ich möchte mich nochmals ganz herzlich bedanken, für die tolle Party die ihr mir beschert habt. Ich glaube dass keiner, der offen und respektvoll sich auf diesen Abend eingelassen hat, zu kurz gekommen ist. Wir alle werden wohl noch gerne an diese Party zurück denken und ich freue mich bereits wieder, den oder die Eine oder Andere irgendwo, irgendwann wieder zu treffen.

 

Einen besonderen Dank gebührt auch dem Renospersonal, dass sich super, nicht nur um unsere lukullischen Bedürfnisse gekümmert hat und selbst für unkonventionelle Bardekorationen zu haben war.

 

Da das wilde Treiben zeitweise doch ein wenig unübersichtlich war und ich noch keinen knackigen Sekretär gefunden habe, habe ich gehört, dass ich den ein oder anderen Bericht aus anderer Sicht noch zugeschickt bekomme. Den werde ich euch dann natürlich auch sehr gerne auf meiner Webseite zum Lesen geben.

 

Ich muss jetzt nach dieser kleinen Partyabstinenz vom Job, erstmal wieder ein paar liegen gebliebene Dinge ab arbeiten. Ich weiss aber, dass bereits nächsten Freitag ein paar der heutigen anwesenden Mädels wieder im Renos sein werden.

 

Am 27.04. ist dann auch bereits wieder ein Gangbang Party bei Andrea Zuhause in Schönenberg Kradolf. Leider kann ich selbst nicht dabei sein, aber ich verspreche euch die anwesenden Mädels werden euch locker dafür entschädigen. Meldet euch bitte direkt bei Andrea an, Kontaktmöglichkeiten findet ihr hier auf meiner Webseite unter Freundinnen--Andrea

 

Ich bin voraussichtlich das nächste Mal am 13.05. wieder in meinem Lieblingskino Bluestar in St. Gallen.

 

Natürlich darf auch der Hinweis auf den 07. Juni nicht fehlen, wo wir im Bluestar Kino die nächste grosse Party unter dem Namen Schlampenfieber organisieren werden.

 

Alle weiteren Daten und genauen Infos findet ihr wie immer in meiner Agenda.

 

Da es schon wieder etwas wärmer wird, kann es durchaus auch sein, dass ich den Outdoorgenüssen fröhne. So lohnt sich auch kurzfristig mal ab zu checken ob ich unterwegs bin. Den Googlekalender von mir und Andrea,könnt ihr übrigens auch ganz unkompliziert mit einem Klick auf +Google Calendar zu eurem Kalender hin zu fügen, dass ihr ganz automatisch über unser Treiben informiert seid.

 

Und natürlich freue ich mich wie immer auf nette Kommentare und Gästbucheinträge

 

Grüessli

 

Cheryl

 

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Kommentare: 1
  • #1

    TvNatacha (Mittwoch, 17 April 2019 22:13)

    Liebe Cheryl
    Langsam bin ich heute wieder im Alltag gestrandet. Aus meiner Trance von dem wunderschönen gestrigen Abend zu mir gekommen.
    Noch nie war ich zu einer solch geilen Geburiparty eingeladen. Es wird ein unvergessliches Erlebnis bleiben für mich mit all deinen Partygästen.
    Ich möchte dir auch merci vielmal sagen, dass du dieses Abenteuer auch wieder so kurz nach den paradiesischen Geschehnissen zu "Papier" gebracht hast. So kann ich es noch einmal (oder mehrmals) geniessen. Jaaa, es war kein Traum, ich hab es wirklich erlebt! Solch Blitzjournalismus ist wohl auch von der schreibenden, professionellen Zunft nicht zu toppen.
    Liäbi Grüess Natacha