2. Teil der XXX-mas Trilogie

Nach der fantastischen Nacht mit Natacha im Renos, bin ich nach kurzem Schönheitsschlaf, wie angekündigt ins Cruisingworld Kirchberg.

 

Als ich um 16 Uhr eintraf, wartete schon ein alter Bekannter auf mich. Wir plauderten nett miteinander an der Bar und nachdem wir uns bei der netten, hübschen und sehr charmanten Dame von der Bar nach dem S/M Körbchen informiert haben, gingen wir unseren Spieltrieb erkunden. Im Zimmer mit der grossen Liege, forderte ich meinen Bekannten auf sich hin zu legen. Nachdem ich angeblasen hatte, erkundete ich den Inhalt des Körbchens. Ich nahm eine Peitsche raus und fing an, den Körper des vor mir liegenden sanft zu bearbeiten. Immer wieder machte ich nach härteren Schlägen eine Pause, um zu sehen, wir er vor Lust stöhnte und in Erwartung eines weiteren Schlages erzitterte. Zwischendurch bearbeitete ich seinen Penis, seinen Po und kümmerte mich auch um seine Nippel. Ich wechselte die Peitsche aus, um den schon etwas sensiblisierten Körper etwas härter zu bearbeiten. Als ich mich erneut über ihn beugte, spürte ich wie sich von hinten ein paar Finger an meiner Möse und an meinem Schwanz zu schaffen machten. Schon bald schrie ich auf vor Lust, verbiss mich in die Nippel unter mir und nach kurzer Zeit, war die  halbe Hand in meiner, noch immer von gestern geweiteten Fotze. Mein Bekannter hielt mich auf sich fest, so dass ich mit erregtem und zitterndem Körper, mich ganz dem geilen Gefühl des Fistens hingeben konnte. Zwischendurch, bekam ich ein paar Schläge auf meinen Hintern und meine Eier wurden ebenfalls bearbeitet. Durchs harte, aber dennoch gefühlvolle Fisten hörte ich bald die Engelein singen und ich goss meinen Saft über den unter mir liegenden Körper. Ermattet legte ich mich neben meinen Bekannten und während ich sanft gestreichelt wurde, kam ich langsam wieder zu Atem.

 

Wir machten eine kurze Pause an der Bar und gingen nochmals auf eine Runde. Als wir in das kleinere Zimmer mit den Spiegeln an den Wänden kamen, hatten wir auch schon ein paar Zuschauer im Schlepptau. Mein bekannter hiess mich, mich hin zu legen und begann sanft meinen Körper zu streicheln. Langsam umkreiste er meine Nippel und arbeitete sich langsam zu meinem Penis vor. Da fing er an meinen Schwanz zu blasen und gleichzeitig sich um meine Möse zu kümmern. Schon bald hatte er seine halbe Hand in mir und von meiner Erregung angesteckt, wurde auch sein Schwanz wieder hart. Ich bat ihn, mich seinen Schwanz spüren zu lassen und langsam drang er in mich ein. Dabei forderte er einige der Zuschauer auf, sich zu uns gesellen. Worauf ich schon bald feine Hände an meinen Beinen spürte. Mein Ficker stieg von mir runter, um Platz für einen Neuen zu machen, kniete sich neben mich und bearbeitete meine Nippel. Ich wurde sanft an meiner Möse geleckt und mein Bekannter wurde gefragt, ob er auch passiv sei. Auf seine Bejahung wurde auch er gestossen. Als der Ficker fertig war, legte er sich neben mich und ich begann seinen Pennis zu blasen und während er von einem weiteren an den Nippel gestreichelt wurde, war er bald so weit, dass er auch ab spritzte. Ich legte mich neben ihn, und massierte noch zärtlichen seinen Körper, bis wir wieder an die Bar zurück kehrten.

 

Bald verabschiedete ich mich von meinem Bekannten. Und da ich noch keine Lust hatte schon nach Hause zu gehen, verweilte ich noch bei netten erotischen Gesprächen an der Bar. Angesichts des gestrigen Marathons im Renos mit Natacha und Nadine, hoffte ich nicht mehr ein weiteres Mal zu kommen. Als das eine Pärchen mich aber aufforderte, in die eine Gloryhole Kabine zu gehen, konnte ich natürlich nicht widerstehen. Ich steckte meinen schlaffen Mädchenschwanz durch das Loch und sogleich wurde er von einem gierigen Mund bearbeitet. Im Nu war meine Klit wieder steif und ich fing unter dem tiefen, starken Saugen, laut zu stöhnen an. Ein mir, von früheren Besuchen bekannter, Dom kam zu mir in die offene Kabine. Erst streichelte er meinen Körper und als er merkte, dass ich an meinen Nippeln spielte um meine Geilheit zu verstärken, übernahm er bereitwillig diesen Part. Ermuntert durch meine starke Lust, verstärkte er die Bearbeitung und begann auch gekonnt mir ein paar Schläge auf meinen Po zu geben. Ich stöhnte auf, worauf sich eine weitere Hand um meine Fotze und meine Eier kümmerte. Bei soviel geilem Tun an meinem Körper konnte ich mich nicht länger zurückhalten und unter lauten Schreien und heftig bebenden Körper schoss ich meinen Saft durch das Loch. Als ich darauf zurück an die Bar wankte, lächelte mich die nette Bardame, amüsiert an. Während ich mich an der Bar erholte, war in der Kabine schon der nächste dran mit der Bearbeitung und als nach einiger Zeit, alle wieder zurück an die Bar fanden, plauderten wir noch einige Zeit. Nach diesem wiederum sehr erotischen Abend auf meiner Weihnachtstour, beschloss ich nach Hause zu gehen.

 

Meine Nippel immer noch spürend, legte ich mich völlig ermattet ins Bett. Allerdings nicht um meiner geilen Fotze noch einen Plug zu gönnen. Bald schlief ich ein, freudig erwartend was Heute der 3. Teil meiner Weihnachtstour bringen wird.

 

Heute bin ich um 15 Uhr im Bluestar Kino St. Gallen und freue mich eure Glocken klingen zu lassen.

 

Liebe Grüsse

Cheryl

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Kommentare: 1
  • #1

    NylonPetra (Sonntag, 06 Januar 2019 13:37)

    Hallo Cheryl
    Mir geht es wie dir auch. Ich liebe es ein paar Schläge auf den Hintern zu bekommen, die Nippel liebkosen zu lassen und eine Hand, nicht zu tief, in meiner Arschfotze zu spüren... Du beschreibst das so herrlich, es wurde nass in meinem Höschen!
    Ein liebes Bussi von der geilen Nylontunte Petra.