Blutarme Velofahrer in Stegen

 

Guten Morgen meine Lieben

 

 

Gestern hatte ich bei Travesta, eine längere Diskussion mit jemanden, der mich unbedingt treffen wollte. Da wir schon einmal miteinander verabredet waren und er nicht erschienen war, hatte ich ihn damals auf die Ignorierliste geklickt. Leider habe ich das etwas spät gesehen. Auf alle Fälle, meinte er zuerst, dass er um 19 Uhr auch in Stegen sein werde, was mich eigentlich gefreut hätte. Dann teilte er mir seinen Wunsch mit, dass er auch gerne in Frauenkleidern wäre, um schliesslich zu schreiben, dass er nicht Mobil sei und ich ihn abholen sollte. Ich schrieb ihm, dass ich nicht der Taxidienst sei, solange man sich nicht persönlich kennt sowieso nicht, es gibt genügend Möglichkeiten, mich zu treffen in der Ostschweiz, ohne Auto zu haben. Er schrieb mir, dass er mit dem Velo komme und ich fand, dass er einfach auf mich zugehen soll und mir sagen, dass wir miteinander geschrieben haben.

 

 

Ich habe mit einem guten Bekannten, von Samstag Abend abgemacht, dass wir gemeinsam fahren und so sind wir um 19 Uhr in Stegen eingetroffen. Auf der Hinfahrt haben wir geplaudert und auch das Thema Velofahrer angesprochen. Allerdings haben wir keinen Velofahrer gesehen, als wir auf dem Weg ins Wäldchen waren. Im Wäldchen angekommen, haben wir erst zwei Männern zugeschaut, wie der eine den anderen Fickte und schliesslich, machte ich mich an der Hose meines Begleiters zu schaffen. In der Zwischenzeit war uns auch schon eine ganze Menge Männer gefolgt und ich streckte meinen Po in die Luft, während ich den Schwanz anfing zu blasen. Sofort stellten sich weitere Männer dazu und ich blies abwechselnd die schönen steifen Schwänze, die sie mir so freizügig anboten, während ich von vielen Händen gestreichelt wurde und sich auch ein paar Finger um meine Muschi kümmerten. Schon bald spritzte der erste ab. Ich drehte meine Fotze zu meinem Begleiter und er fing an mich mit langen Stössen zu ficken. Ich schnappte mir einen schönen, grossen und harten Schwanz, um ihn im Rhythmus der Stösse tief zu blasen. Schon bald kam auch dieser und ich nahm die Eier des nächsten und fing an hart zu saugen. Mit den Händen wixxte ich die weiteren anwesenden Schwänze und einer nach dem anderen schoss seinen Saft ab.

 

 

Etwas ausser Atem, sind wir zu den Tischen um eine Pause ein zu legen. Mein Bekannter entdeckte einen Velofahrer auf der anderen Seite des Zauns, beim Hügel. Die Beschreibung passte und wir nehmen an, dass dieser tatsächlich gekommen ist. Da ich aber keine Lust auf Kindergärtnerin spielen habe und erwarte, dass wer sich mit mir vergnügen will, wenigstens den Mut aufbringt, sich zu mir zu stellen. Scheinbar war wegen der akuten Notgeilheit, nicht mehr genügend Blut im Hirn, um sich mal beim Weiher um zu sehen, wo ganz offensichtlich ein ziemlicher Auflauf war. Auch bin ich ja nicht wirklich übersehbar auf einem Parkplatz, wo sonst nur Männer sind. Naja nicht mein Problem 😉 Wir haben uns gedacht, dass er mich wahrscheinlich gesehen hat und sind dann nochmals ins Wäldchen gegangen. Dort wurde ich auch gleich schön von meinem Begleiter gefickt und wir gingen weiter zu den vorderen Tischen. Der Velofahrer war noch immer dort und ging jetzt langsam Richtung Wäldchen, er ging durchs Törchen und…

 

 

…der Mut ist wieder verschwunden und er ging zurück, stieg auf sein Fahrrad und brauste davon.

 

 

Wir beschlossen noch zum Hexentobel zu fahren, als wir dort ankamen war nicht gerade viel los, gingen aber trotzdem ins Wäldchen rauf. Als ich wieder am genüsslich blasen war, stellte sich ein Mann mit pinkem Shirt zu uns, den wir schon in Stegen von weitem gesehen haben. Wieder liess ich meine Fotze ficken von meinem Begleiter, damit ich den Schwanz in den Mund nehmen konnte. Schon bald schoss er seine Ladung ab und ich blies wieder meinen Begleitschwanz. Gleich stellte sich ein weiterer Herr zu uns um sich mit seinen Fingern meiner Fotze zu nähern. Als er merkte, dass diese durchaus gewillt war, schob er seinen dicken Penis tief in mich rein, worauf ich sehr laut aufstöhnte, nach kurzer Zeit hörte er aber wieder auf, um mich ein wenig flehen zu lassen, um dann mit hartem Stoss wieder in mich zu dringen. Dann zog er ihn wieder raus und nahm seine Finger und dehnte meine Fotze auf, damit er mit der Hand rein kam. Und dann habe ich wohl geschrien, dass man es in Stegen noch hören konnte. Da war ein wahrer Meister am Werk, der mich zwar hart aber dennoch mit Gefühl in den analen Himmel beförderte, während ich noch immer versucht war den Schwanz im Mund zu behalten. Schliesslich hatte ich einen trockenen Orgasmus und ich musste mich einen Augenblick vor Schwindel und Erregung an meinem Begleiter halten. Wie gerne wäre ich jetzt in einem Club gewesen um mich voll diesen Händen hin zu geben. Da wir aber im Hexentobel waren und ich ihm stehen war, bedankte ich mich bei der meisterlichen Hand und ich wurde noch immer zitternd vor Erregung von meinem netten Begleiter nach Hause gefahren.

 

 

Der liebe Fahrradfahrer aus Travesta, war also wirklich da gewesen. Aber ich bin nicht bereit das Mami zu spielen, für Leute die den Mut nicht aufbringen mich an zu sprechen. Wenn ihr mich ansprecht, dann gehe ich sehr gerne auf eure Wünsche ein und führe euch auch gerne ein wenig. Aber ein bisschen selbstständig solltet ihr schon sein. Auch finde ich es nicht sehr Erregend, wenn zwar genügend Blut für einen steifen Schwanz vorhanden ist, aber das Hirn nur noch auf dem Minimum versorgt wird.

 

Also ich bin wieder unterwegs:

 

 

Weitere spontane Parkplatzdaten folgen sicher noch, also schaut ab und zu auf meiner Seite vorbei.

 

 

Liebe Grüsse und hoffentlich bis bald

 

 

Cheryl

 

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