Atemlos im Kino

 

Es ist schon eine Weile her, seit ich mich hier gemeldet habe. Natürlich war ich in dieser Zeit nicht tatenlos, nur hatte ich leider keine Zeit, für den Blog. Ich war ein paar Mal im Bluestar Kino und durfte mich in strenge aber trotzdem zärtliche Hände begeben, Parkplätze habe ich auch einige Male besucht und bin sogar bis ins Mägenwiler Wäldchen gekommen. Alles geile Erlebnisse, die ich nicht missen möchte. Gestern war ich aber wieder einmal im Bluestar St. Gallen und… na lest selber.

 

Gestylt mit einem hübschen schwarzen Oberteil und meinem Mini, mit Einblick, bin ich gestern wieder einmal ins Kino. Dort angekommen, natürlich ein wenig Klatsch und Tratsch an der Bar und einen Kaffee. Nach der obligaten Zigarette vor der Türe, wo ich meinen Popo einmal die schöne Stadt St. Gallen zeigen durfte, bin ich nach oben. Erst mal eine Runde gedreht, und dann bei der Bühne stehen geblieben. Da es zwar ein paar Dreibeiner da hatte, sich aber keiner recht getraute, sich an mir genüsslich zu tun, habe ich meinen Schwanz unter dem Röckchen Hervor geholt und angefangen ihn zu wixxen. Tatsächlich hat das gereicht, dass sich auch gleich ein netter Herr um mich gekümmert hat. Wir sind dann gleich in die Kabine und ich habe ihn tief und fest geblasen. Nachdem ich ihm auch seine Brüste geliebkost habe, schob er seinen Arsch nach vorne und mein Finger suchte sich seinen Weg zu seinem Loch, während ich wieder am lecker Lutschen war. Als auch der zweite Finger sein Ziel fand, konnte er sich nicht mehr zurückhalten und schoss seinen Saft ab. Unten an der Bar, hat er mich dann, ganz Gentleman, zu einem Kaffee eingeladen.

 

Dann bin ich wieder nach oben und als ich wieder bei der Bühne angelangt bin, spürte ich gleich zwei geile Hände an meinem Arsch. Nachdem die eine Hand ihren Weg zu meinem bereit schon wieder steifen Schwanz gefunden hat, drehte er mich um und ich schaute einem schönen steifen Luststab entgegen. Nicht lange gezögert, und dieser verschwand sogleich in meinem Mund, während sich seine Hand an meiner Möse zu schaffen machte. Ich stöhnte auf und packte mit meiner Hand fest seine Eier, worauf der geile Schwanz knüppelhart wurde. Mit geübten Bewegungen, dehnte er meine Fotze und nicht lange verschwanden mindestens Drei Finger in ihr. Als sich zwei weitere Hände dazu gesellten, war ich so geil, dass ich diesen Prachtsschwanz unbedingt spritzen lassen wollte. Ich packte ihn bei den Eiern, schob meinen Zeigefinger in die Vertiefung beim Damm und kurz darauf, spritzte er ab.

 

Ich habe natürlich längst bemerkt, dass ein lieber Bekannter zu geschaut hat, mit dem ich schon einige unvergessene Abenteuer erleben durfte. Also bin ich nach oben in den Darkroom und tatsächlich kurze Zeit später, fuhren seine fordernden aber sehr zärtlichen Hände über meinen Körper. Ich erschauerte im Gedanken, was in der folgenden Zeit alles passieren könnte. Mein Körper sehnte sich nach diesen kräftigen aber sanften Händen und ich wusste, dass ich mich voll Fallen lassen konnte. Abwechselnd streichelten mich die Hände und packten etwas härter zu, mal gab es einen Klaps auf meinen Arsch, mal verschwanden ein paar Finger in meiner Möse. Als sich ein weiterer Herr zu uns gesellte, forderte er mich auf, sich um diesen Schwanz zu kümmern, leider zog jener seinen Schwanz ein und verschwand fluchtartig. Mein Begleiter wusste aber wie er mich packen musste und als er seine Hand das erste Mal um meinen Hals schloss, musste er mich auch gleich wieder bremsen, da ich sonst gleich abgespritzt hätte. Wieder die sanften Berührungen und dann seine Finger in meiner Möse. Er drückte mich nach oben, dass ich beinahe den Boden unter den Füssen verlor und spürte seine Kraft. Wieder ein Griff an meinen Hals, dass mir der Atem wegblieb und wieder sanfte Streicheleien die mich vor dem Abschuss bewahrten. Wieder kam jemand um zu zuschauen, ich wollte mich sogleich um diesen kümmern, aber auch jener verliess fluchtartig den Darkroom. Nach einer Weile wechselten wir in eine Kabine und schon bald nahm ich meine mitgebrachten Seile hervor. Ich musste nicht lange bitten, schon wurden mir die Beine verschnürt, eine Schlaufe um den Hals gelegt und diese mit meinen Händen auf dem Rücken verbunden. Jetzt lag ich eingepackt wie ein Weihnachtsgeschenk auf der Matte, ausgeliefert aber im Vertrauen auf meisterliche Hände. Nachdem er mich seine sanften Hände auf meinem Körper spüren liess, knallte auch schon sein Gürtel auf meinen Arsch, ich stöhnte auf vor Lust. Wieder und wieder liess er seinen Gürtel auf mich nieder Knallen und ich spürte wie mein Po heisser und heisser wurde. Dann nahm sich der Gürtel auch der Rest meines Körpers vor, bis zu den Fussohlen. Dann immer wieder den Zug an den Seilen, worauf sich mein Kopf nach hinten zog. Wieder spürte ich die geile Atemnot um kurz darauf das sanfte Streicheln und Liebkosen zu spüren. Mein Körper reagierte auf jede Berührung und war extrem sensibilisiert durch die treffsicheren Schläge. Zwischendurch liess er mich etwas verschnaufen, während ich gierig auf den nächsten Knall mit dem Gürtel oder den nächsten Zug am Seil wartete. Schliesslich waren wir beide patschnass, mein Körper und mein Kopf von den vielen verschiedenen Berührungen, Schlägen, Zügen und Streicheileien überreizt, dass wir, obwohl Geil wie nie zuvor, die Session abbrachen. Ich trocknete meinen Meister, der den anstrengenden Job hatte, mich so weit zu bringen den Rücken ab und wir gingen nach rund 1 ½ Stunden wieder nach unten. So Geil wie die Session war es noch sehr selten, auch wenn ich nicht abgespritzt bin. Wer sich aber auch schon in einer solchen gefesselten und ausgelieferten Situation befand, weiss aber, dass es hierbei schon längst nicht mehr ums Abspritzen geht.

 

Wir zogen uns wieder an und während ich meinen gut durchbluteten Po auf der Strasse bei einer Zigarette abkühlte, beruhigten sich meine überreizten Nerven wieder etwas. Allerdings war ich nach dieser geilen Session so erschöpft, dass ich bald nach Hause ging und die letzten Sonnenstrahlen des Tages meinen Körper streicheln liess. Mein ganz ganz grosser Dank gebührt diesem überaus netten und feinfühligen Mann, der mich immer wieder an und über meine Grenzen führt. Mit seiner ganzen Geduld und sympathischen Härte, ohne zu vergessen, meinen jeweiligen Zustand genau zu beobachten. Vielen Dank.

 

Allerdings muss gesagt werden, dass ich solche Sessions, so sehr ich sie auch mag, nicht mit jedem mache. Da braucht es schon einiges an Vertrauen, damit ich mich voll und ganz fallen lassen kann. Also spart euch die Anfragen, sowieso wenn wir uns nicht mal Real kennen. Ihr spart mir somit sehr viel Zeit, die ich lieber anders verbringe, vielleicht auch mit Blog schreiben 😉

 

Nichts desto trotz freue ich mich aber, wenn ihr dabei sein wollt. Natürlich freue ich mich auch, euch bei einer anderen Gelegenheit an zu treffen.

 

Das nächste Mal unterwegs bin ich:

 

 

Nachher werde ich wahrscheinlich einige Zeit nicht unterwegs sein, da ich viel auswärts am Arbeiten bin. Schaut aber trotzdem ab und zu hier vorbei, oder meldet euch über den Kontakt für die Whatsapp Gruppe an, vielleicht bin ich spontan trotzdem irgendwo unterwegs.

 

Ich freue mich immer sehr über euer Feedback auf meine Berichte, auch meinen zahlreichen Lesern, ob Bekannt oder Anonym, herzlichen Dank.

 

Liebe Grüsse

 

Cheryl

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Stiefellady Anastasi (Dienstag, 19 Juni 2018 10:53)

    So super wie Du verwöhnt wurdest - mag ich Dir echt gönnen. Leider reichte die Zeit nicht nach den Sitzungen noch nach St. Gallen zu fahren - vor allem weil man im Bluestar sich ja dann auch nicht vorbereiten kann - Dusche fehlt ja immer noch. Ich hätte Deinen herrlichen Ladyschwanz so gerne in meiner Arschfotze abspritzen lassen wollen! Es ist so schade wenn man den Saft nicht versaut loswerden kann...