Guter Start ins Pfingstwochenende

 

Nach einer anstrengenden Woche schaffte ich es gestern wieder einmal ins Blue Star Kino St. Gallen.

 

 

Dort angekommen, in einem kleinen Schwarzen, Netzstrümpfen und meinen Heels, bin ich gleich nach oben um zu schauen, was alles los ist. Es waren einige Männer da und eine weitere TV. Nachdem ich ein wenig durch die Gänge spaziert bin, bin ich in den Darkroom. Da ich sah, dass auf der anderen Seite des Gloryholes jemand wartete, stellte ich mich davor und schon gleich kümmerten sich zwei Hände um meinen schon steifen Schwanz. Während die eine Hand meinen Luststab massierte, streichelte die andere meine Beine, um schließlich an meine Fotze zu gelangen. Gleichzeitig bemerkte ich zwei weitere Besucher näherkommen im Dunkeln. Da sich der eine neben mich stellte und sich im Licht des anderen Gloryholes befand, stellte ich fest, dass er sein Schwanz rausgenommen hat. Ich schnappte mir diesen und fing ihn an zu wixxen. Dieser stellte sich dicht hinter mich und ich massierte ihn zwischen meinen Beinen, bis ich durch die Hände des Gloryholes abgelöst wurde. Als ich bemerkte wie der Schwanz zwischen meinen Beinen hart wurde, zog ich meine Backen auseinander um ihm mein Loch an zu bieten. Nach einigen Versuchen war es dann soweit, dass er in mir drin war und er fickte mich schnell und hart. Kurz darauf kam er auch schon in mir drin. Als er seinen schnell wieder schlapp werdenden Schwanz rauszog, war schon der nächste an der Reihe. Allerdings schob dieser mir seine Finger in den feuchten Arsch. Während ich von Vorne noch immer abgegriffen wurde, brachte mich dies im Zusammenspiel mit dem analen Vergnügen zu meinem ersten Höhepunkt und ich schoss meinen angestauten Saft durch das Gloryhole.

 

 

Nach einer kurzen Pause an der Bar bin ich wieder nach oben und habe sogleich den fordernden Bekannten vom letzten Besuch entdeckt. Da ich nicht schon wieder Lust auf Darkroom hatte, stellte ich mich in die Kammer mit dem Andreas Kreuz. Mein Signal war eindeutig und er fing mich an zu streicheln und meinen schon wieder harten Schwanz zu massieren. Plötzlich griff er hart an meine Kehle und ich stöhnte laut auf. So zog er mich in eines der zwei Zimmer, die mit einem Gloryhole verbunden sind. Als er mich auf die Liege führte, füllte sich auch gleich die Kabine neben an. Er schnallte seinen Gürtel ab und verabreichte mir ein paar gezielte Schläge auf meinen Po, ich schrie vor Lust auf. Dann band er meinen Schwanz in seinen Gürtel, als er daran zog, klemmte es aber etwas gar fest. Da ich hoffte, dass ich ihn heute wieder traf, nahm ich zwei Seile mit. Diese gab ich ihm und sogleich fing er an mich kunstvoll zu verschnüren. Erst band er meine Füße zusammen, leider gab es an der Decke keinen Hacken und so band er meine Handgelenke an meine Füße. Nachdem ich so verschnürt war fing er wieder an mich zärtlich zu streicheln, ich fühlte wie sich meine Lust stöhnend ihren Weg bahnte. Er fing wieder an meinen Schwanz zu wixxen, als er merkte, dass ich mich kaum mehr zurückhalten konnte, drückte er mir die Kehle zu, dann drehte er mich mit dem Gesicht zu ihm und steckte seinen dicken Schwanz in meinen Mund. Ich versuchte ihn so tief wie möglich in meinen Mund zu stecken, was aber schwierig war, so verschnürt wie ich war. Dann drehte er mich wieder um und fing wieder an meinen Schwanz zu bearbeiten. Als ich laut aufstöhnte, schlug er mir auf meine Arschbacken und ließ mich nur noch weiter erbeben, schließlich wieder der Griff zum Hals um mich kurz vor dem kommen zu hindern. Dann wieder umgedreht, diesmal bekam ich den Kopf über die Kante, dass ich seinen Schwanz tief in mich reinnehmen konnte. Als der schöne Schwanz schön steif geblasen war, drehte er mich wieder um und endlich stieß er in meine gierige Muschi. Immer wieder schlug er mich auf meinen Po, mal mit der Hand, mal mit dem Gürtel, ich war beinahe irr vor Lust. Schließlich spritzte er seinen Saft ab, aber sogleich kümmerte er sich wieder um mich und meinen Schwanz. Als er merkte, dass ich am kommen bin, hat er seine Hand wieder um meinen Hals gelegt und dann durfte ich endlich meinen Saft los werden. Er holte unerbittlich alles raus aus mir und mein Stöhnen klang wohl bis zur Straße raus. Dann machte er mich sorgfältig sauber und band mich los. Ich bedankte mich höflich bei ihm und verabschiedeten uns voneinander.

 

Dann ging ich mit zittrigen Knieen wieder nach unten um wieder etwas Luft zu bekommen. Bei einem netten Tratsch an der Bar, kam ein weiterer Bekannter dazu, wir begrüßten uns und er ging schon mal nach oben. Ich wartete noch einige Minuten und folgte ihm. Da ich wusste, was für ein Pracht Ding er in der Hose hatte, gepaart mit reichlich Mukis, wollte ich natürlich dieses Ding auch in mir spüren. Ich habe ihn hinten bei der Bühne aufgespürt, als er mich erblickte, nahm er auch gleich sein Ding raus und ich begann es sogleich zu blasen, während er sich um meine Muschi kümmerte. Sogleich kam ein weiterer Herr dazu und spielte auch an mir rum. Ich legte mich in die starken Arme, während seine Finger in mich eindrangen und mich langsam aufhoben. Schließlich wollte ich das Riesending in mir haben, drehte mich um und er fing an mich zu ficken. Da ich ein wenig hoch oben war mit den Hells, legte er mich auf das Sofa. Dann rammte er sein Ding tief aber gefühlvoll in meine Fotze. Bei so einem Riesending kann es auch bei gefühlvollen Stossern vorkommen, dass er auf etwas stößt, dass etwas schmerzt, was leider geschah. Er nahm sein Schwanz sofort raus und ich begann sogleich ihn zu blasen. Kurz darauf spritzte er seine Ladung auf meine Strümpfe. Wir machten uns wieder sauber und verabschiedeten uns wieder voneinander.

 

 

Ich ging wieder nach unten, nach einem längeren Schwatz an der Bar kam noch ein weiterer Bekannter mit tollem großen Schwanz, ich folgte ihm bald und als ich ihn in einem der Gloryhole Zimmer entdeckte, fing ich sogleich an ihn zu blasen. Der ältere Herr von vorhin drängte sich auch wieder in das Zimmer. Als der angeblasene Schwanz schön steif war, schmierte ich meine Muschi schön ein und setzte mich auf ihn. Sogleich begann ich ihn zu reiten, erst etwas langsam, als er aber schön tief in mir drin war immer heftiger. Während ich am Reiten war, kümmerte sich dieser um den Schwanz des älteren Herrn, dieser kam dann auch bald und verließ uns wieder. Nach einer Weile stieg ich wieder ab und fing wieder an zu blasen. Ich wurde aber gleich gebeten mich umzudrehen, also streckt ich bereitwillig meine Fotze entgegen. Während ich den Schwanz versuchte in meinem Mund zu versenken, fingen seine Finger an meine Fotze zu dehnen. Ich weiß nicht wieviele Finger er ihn mir drin hatte, aber ich bin fast durchgedreht vor Lust und schließlich nach einiger Zeit der geilen analen Dehnung rollte ich mich ermattet von ihm ab. Ich war schlicht und einfach außer Puste. Er begann aber gleich mich zärtlich zu streicheln und als ich etwas zu Atem gekommen bin, öffnete ich bereitwillig meine Fotze und fing an seinen Schwanz zu wixxen. Schon bald spritzte er seine Ladung ab und ich legte meinen Schwanz zu seinem und wixxte beide gemeinsam, worauf ich durch das geile flutschen auch gleich abschoss.

 

 

Nun war es auch für mich an der Zeit mich zu verabschieden, nach einem letzten Kaffee an der Bar, machte ich mich satt durchgefickt auf zu meinem Wohnmobil. Als ich dort ankam, entdeckte ich einen Zettel unter dem Scheibenwischer. Scheinbar hat mich jemand gesehen beim Weg zum Kino und hatte ein paar nette Worte und die Bitte um Kontaktaufnahme zurückgelassen.

 

 

Heute werde ich um ca. 20 Uhr zum PP Stegen fahren, danach nach Hexentobel. Danach ist wieder fleißig Arbeiten angesagt. Werde aber spätestens am Sonntag 27.05.2018 vermutlich gegen 14 Uhr im Cruising World Kirchberg oder Volketswil auftauchen, meldet euch HIER wo ihr kommen könntet. Falls ich kurzfristig noch einen weiteren Besuch irgendwo mache, werde ich dies in meiner Travesta und WhatsApp Gruppe bekannt geben, sowie natürlich auch hier.

 

 

 

Liebe Grüße und hoffentlich bis bald

 

Eure immer geile Cheryl

 

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